Sonntag, 28. Juni 2015

Die Grünen sind Nachfolger der NSDAP

Ob Veggie Day bei den Die Grünen oder Eintopfsonntag mit dem Führer der NSDAP, beide verfolgten das Ziel der Umerziehung zu Vegetariern. Die NSDAP-Propaganda sagte, um mit dem ersparten den Notleidenden zu helfen. Wohingegen Die Grünen auf verseuchtes Fleisch und falsche Tierhaltung verweist. Statt die Missstände zu beseitigen, meint man, die Deutschen dürfen kein Fleisch essen. Auch wenn sich die  Begründung ändert, beide verfolgten das gleiche Ziel. Und das Motiv ist das Ausschlaggebende, nicht die Begründung. 

Wie in meinem Buch Antisemitismus politisch korrekt – Wenn der Sozi vom Zionisten spricht (ISBN-10: 1514331519 ISBN-13: 978-1514331514) dargestellt, hatten die Kinder der „Kulturrevolution“ der Frankfurter Schule, wie Kozi-Terroristen und 68er, ideologisch alarmierende Schnittpunkte mit nationalsozialistischer Ideologie. Und kulminierte in einer scheinbar neuen politischen Bewegung, die Partei: Die Grünen


Man bediente sich dabei schlichtweg der Erfahrungen mit der NSDAP und entfernte oberflächlich weitestgehendst alles, was die Nazis verraten könnte. Der wichtigste Punkt ist das nationalistische Element. Doch, ich sagte es, es ist das Oberflächliche. Die NSDAP schuf kein konservatives Deutschland, sondern benutzte den Nationalismus als Maske zur Kreation eines völlig neuen und sozialistischen Deutschlands, dass mit dem ursprünglichen wenig zu tun hatte. Diesmal wollte man den eigentlichen Zweck des Revolutionsträgers besser unter Kontrolle halten.


Der Revolutionsträger soll eben durch Schikanen das Volk zur Wut und letztlichen Revolution anstacheln. Dieses Aufbegehren soll aber dann umgelenkt werden in eine kommunistische Revolution. (Siehe dazu gegenwärtige Scheinalternativen, nennen sich Neu-Rechts sind aber tatsächlich mit nationalbolschewistischer Ideologie [Pawlowsche Schule der Genetiker] behaftet.) 

Die degenerierte Politik der La-La-Isten, wäre prinzipiell wenig bedeutsam. Doch zum einen wird im Volk Wahlverdruss erzeugt, sodass sie nicht wählen gehen. Das ermöglicht es dann, dass eine 9%-Partei wie die Grünen einen Pol Pot Fan zum Ministerpräsidenten von Baden Württemberg machen kann. Zum anderen wird mit der Masseneinwanderung von Muslimen, ein Gegengewicht installiert, das eben genau diese degenerierte Politik niemals akzeptieren wird. Ergebnis ist dieselbe Reaktion wie beim Plus und Minus Pol.

Jede politische Seite meint, dass sie in der Lage seien, die Muslime zu kontrollieren. So auch Die Grünen. Das ist freilich ein Irrtum. Jedoch sind die Muslime keineswegs geliebt, sondern dienen als Tötungspersonal. Sie sollen gegen den degenerierten Staat und Gesellschaft ala Die Grünen aufbegehren und durch Grausamkeiten bei der anderen Bevölkerung die Erkenntnis reifen lassen: So geht das nicht weiter! Dann sollen sie über die Muslime herfallen, was in einem immensen Blutvergießen, ein allgemeines Chaos errichten soll. Unter der Erkenntnis, das demokratische System versagt, werden die Überlebenden bereitwillig den Kommunismus annehmen. Das System versagt aber gar nicht, sondern es ist die Regierung, die diesen Zustand erzwingt. 

Glauben Sie bloss nicht ich denke mir das aus, lesen sie die gegenwärtige Lektüre über die Postmarxistische Gesellschaft auf den Seiten der Marxisten-Leninisten oder Frankfurter Schule, da steht es klar und deutlich drin:

Die abendländische Gesellschaft vernichten, bis in seine zivilisatorischen Grundelemente und darauf den Kommunismus errichten. 
Wie oft bekommt man zu hören, dass der größte Ruhm von Die Grünen sei, die erste europäische Partei mit einem Naturschutzprogramm gewesen zu sein. Davon zehrt diese Partei immer noch. Und doch, wer dies glaubt, liegt voll daneben.

Die erste Partei, die eine Umweltpartei genannt werden kann, war die NSDAP gewesen. Das Thema „Rettet den deutschen Wald“, mit dem sich Die Grünen in den 1980 Jahren (neben dem Thema Atomkraft ausstieg) aufschwang, war eine eins zu eins Übernahme der NSDAP, die sich auch mit Windkrafträdern, den sogenannten Reichskrafttürmen autark machen wollten. Die Grünen taten oftmals nichts anderes, als die Begriffe zu ändern.

Es ist aber die aggressive Dünkelhaftigkeit, mit der sich die Grünen über Andersdenkende erheben, die mich besonders beunruhigt.

Ob Veggie Day bei den Die Grünen oder Eintopfsonntag mit dem Führer der NSDAP, beide verfolgten das Ziel der Umerziehung zu Vegetariern. Die NSDAP-Propaganda sagte, um mit dem ersparten den Notleidenden zu helfen. Das könnte glatt das Gutmenschenmotto per excellence sein. Stattdessen verweisen Die Grünen jedoch auf verseuchtes Fleisch und falsche Tierhaltung. Statt die Missstände zu beseitigen, meint man, die Deutschen dürfen kein Fleisch essen. Und offenbart damit völlig andere Absichten, als man vorgibt. An der Abstellung von Missständen ist man definitiv nicht interessiert.

Auch wenn sich die Begründung ändert, beide verfolgten das gleiche Ziel. Und das Motiv ist das Ausschlaggebende, nicht die Begründung. Wenn die UdSSR Juden als Kulaken tötete, ist daran gar nichts „edleres“ zu sehen, wie Jürgen Habermas (Frankfurter Schule) offenbar meinte. Ein toter Jude ist ein toter Jude, und nur weil er von Stalin getötet wurde, macht es die Sache nicht tolerierbar oder begrüßenswert.

Wenn die NPD nun gegen Atomkraft und Gentechnik marschiert, sprechen Die Grünen gern von einem Etikettenschwindel. Doch das kann nur der Fall sein, wenn Die Grünen sich als Nachfolger der NSDAP verstehen und diesen Status der NPD abstreiten. Was gut möglich ist, denn die NPD wurde vom britischen Geheimdienst MI 6 gegründet und anschließend von der Stasi infiltriert, um genau dieses Spektrum anzusprechen, aus dem sich die NSDAP damals und Die Grünen heute, ihren fanatischen Kern speisen: den radikalisierten Kleinbürgern. Es gab einen sehr mächtigen grünen Flügel der NSDAP. Die ganze NSDAP war einfach eine Querfront, die sogar eine Schwulenlobby hatte. Die Grünen sind also das komplette Abziehbild davon.

Landwirtschaftsminister Rudolf Walther Darré kooperierte im Dritten Reich mit Demeter, Weleda und den anthroposophischen, biologisch-dynamischen Landwirten – im augenscheinlichen Widerspruch zu der Tatsache, dass die “Anthroposophische Gesellschaft” in Nazideutschland ab 1934 verboten war. Offenbar wurden die Anthroposophen von den Nazis jedoch als weltanschauliche Konkurrenz bekämpft, während Teile ihrer Lehre “NS-kompatibel” waren. Hinzu kam, dass einige Anthroposophen sich offensiv an die NS-Führung anbiederten.

Einen “harten Kern” der “grünen Nazis” bildeten die in der NS-Bewegung aufgegangenen Artamanen (Ackermänner). Sie verbanden den völkischen Okkultismus der Ariosophie mit der Naturschwärmerei der Lebensreform, Ideen der Naturschutzbewegung und dem Kulturpessimismus Oswald Sprenglers (Der Untergang des Abendlandes). Ab 1934 waren sie Teil der Hitlerjugend. Neben sehr NS-typischen Bewegungen, waren hier jedoch auch die deutschen Pfadfinder und die Sozialistische Arbeiterjugend integriert.1

Die Artamanen verfolgten eine stramm agroromantische Zielsetzung, verherrlichten die Bauern als die einzigen “organischen Menschen” und predigten die Abkehr von der “internationalen Asphaltkultur der Großstädte”. Sie verabscheuten die westliche “Zuvielisation” und träumten von einem naturverbundenen Leben ohne Industrie. Das Mittel zu diesem “sanften” Zweck war brutale Gewalt bis zum Völkermord: “Lebensraum” sollte im Osten erobert werden, damit das deutsche Volk wieder zur Scholle zurückkehren könne. Trotz aller optischen Unterschiede gab es dennoch ideologisch erstaunliche Schnittmengen, mit den späteren Hippies oder dem Urkommunismus der Roten Khmer.

Der ehemalige bayrische Gauleiter der Artamanen, SS-Reichsführer Heinrich Himmler, betrachtete seine SS als legitime Erbin der Artamanen. Er übernahm nicht nur die Uniform, das Artamanenschwarz, sondern auch die Weltanschauung, allerdings ergänzt um einen zynischen Opportunismus und ohne die ursprüngliche Technikfeindlichkeit. Aber er zeigte eine große Zuneigung zum Islam.

Der Reichsführer der SS war und blieb bis zu seinem Selbstmord 1945 ein in der Wolle gefärbter Okkultist ariosophischer Prägung. Wohl auch deshalb war er ein Förderer und Gönner, der mit einem ziemlich mächtigen esoterischen Überbau versehenen biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Dieser Rumpf lebte später aber in der Partei Die Grünen weiter.

Ein anderer Naziesoteriker, dessen Einfluss dafür sorgte, dass die Methoden des biologisch-dynamischen Landbaus in der NS-Zeit, anders als andere Lehren der Antroposophen, nicht nur nicht unterdrückt wurden, sondern zumindest von völkisch-mystisch orientierten Nazis als Teil ihrer Ideologie begriffen wurden, war der Stellvertreter des Führers der NSDAP, Rudolf Hess.

Die rassisch reinen Wehrdörfer der Artamanen inspirieren heute nicht nur Neonazis. Sondern eben auch marxistische Kommunen, die sich als Selbstversorger für die Zeit des Bürgerkrieges vorbereiten. Wie jede andere totalitäre Sekte, leben sie in der Erwartung einer nahen Apokalypse.

Neo-Artamanen versuchen seit rund 20 Jahren, vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, ähnliche Siedlungsprojekte aufzuziehen. Haben sich oft mit den Reichsbürgern verbunden. Diese Ökofaschisten geben sich äußerlich harmlos, sie kämpfen gegen Gentechnik und verkaufen ökologische Baustoffe. Aber sie verschmelzen auch Rassismus, Blut-und-Boden-Ideologie und Neuheidentum zu einem braunen Cocktail. Als Kommunen werden sie auch von Die Grünen und Die Linke gefördert.

Schon 2013 ließen sich Die Grünen von der im Jahr 1940 erschienenen NS-Dokumentation Der ewige Jude inspirieren. In dem verbotenen Streifen werden Juden mit Ratten verglichen:

„Wo Ratten auch auftauchen, tragen sie Vernichtung ins Land, zerstören sie menschliche Güter und Nahrungsmittel. Auf diese Weise verbreiten sie Krankheiten, Pest, Lepra, Typhus, Cholera, Ruhr u.s.w. Sie sind hinterlistig, feige und grausam und treten meist in großen Scharen auf. Sie stellen unter den Tieren das Element der heimtückischen, unterirdischen Zerstörung dar – nicht anders als die Juden unter den Menschen.“

In einem Werbetrailer von 2013 der Grünen „Neues aus dem schwarz-gelben Tierreich“ wurden die Juden kurzerhand durch die BRD-Regierungskoalition und die Ratten durch Schnecken ersetzt, und heraus kam eine Persiflage, welche auch Joseph Goebbels begeistert hätte und mit den Worten endet:

„Schon im September können wir die Schneckenplage ganz einfach wieder loswerden.“



Für eine Partei, die sich so selbst beweihräuchert, die sich als gesellschaftliche Elite versteht und mit dem moralischen Zeigefinger, trotz eigener Verkommenheit, wedelt, sind die vielfachen Entlehnungen der NS-Ideologie einfach nur widerwärtig und sollte umgehend mit der Zerschlagung dieser Union der Perversen geahndet werden. Hier in diesem Fall muss man sich nur darauf besinnen, wie die Nazis ihre „Judenplage“ beabsichtigten loszuwerden. Wer mit solchen Vergleichen und Anspielungen hantiert, hat in einer demokratischen Gesellschaft keine Berechtigung mehr. All das sind bei weiten nicht alle Entlehnungen aus der Naziwelt.

Erstaunlich wie offen Die Grünen inzwischen zur NS-Stilmittel und faschistischen Stereotypen greifen und mit diesen für sich werben. Noch erstaunlicher aber ist, dass weder die mit Millionen Steuereuros dotierten Anti-Rechts-Vereine – sonst bei jeder 18 oder 88 auf Turnschuhen oder Unterhemden lauthals Alarm schlagend – dazu auch nur irgendeinen Mucks sagen, noch die mit Millionen Steuereuros alimentierten Verfassungsschutzämter, welche in vergleichbaren Fällen Organisationen schon wegen geringerer Delikte in ihre Berichte aufnehmen.

Grüner Faschismus aber ist ein ernsthaftes militaristisch-postkolonialistisches Problem, das bei Machtübernahme auch zu Krieg als politischem Mittel greift, wie die unter grüner Regierungsbeteiligung initiierten Überfälle auf Serbien und Afghanistan belegen. Und unter Grüner Herrschaft werden KZs keine Ausnahme sein. Doch sie haben eben den Schutz einer Politikmafia und Bertelsmann Stiftung hinter sich.

Die seit 2013 regelmäßig auftauchenden Boykottaufrufe gegen Produkte aus Israel gehören freilich auch in diese Sparte der NSDAP-Adaption. Denn ehrlich „Kauft nicht beim Juden“ oder „Kauft nicht beim Israeli“, das versteht sich wohl gehüpft wie gesprungen! Ganz zu schweigen von der Unterstützung der Gazaflottile, bei deren Abfahrt „Send Jews back to Auschwitz“ gegrölt wurde. Der deutsche Verfassungsschutz tut so, als sehen sie es nicht und die deutsche Justiz erkennt den Nazi erst, wenn NPD draufsteht. Natürlich alles mit Absicht, heute wie damals.

Die grüne MdB Kerstin Müller, die für die Leitung des Ablegers der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv vorgesehen ist, half höchstpersönlich die Initiative im Bundestag israelische Produkte zu kennzeichnen zu formulieren.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland sagte 2010, Müller lege einen „nicht tolerierbaren paternalistischen Ton“ gegenüber Israel und den Juden in Deutschland an den Tag. 2013 unterstützte sie eine antiisraelische Resolution des Parlaments und griff den Rat in einem Brief an, weil seine Führung sie zu kritisieren wagte. Die Jerusalem Post erhielt eine Kopie von Müllers Brief, mit dem sie Deutschlands Juden an griff.

Das Simon Wiesenthal Center betrachtet Müllers Ernennung zur Leiterin der Böll-Stiftung in Tel Aviv angesichts ihrer Aktivitäten gegen den jüdischen Staat als skandalös.

Die Pro-Israel-Internetseite Lizas Welt tweetete im Juni 2013 sehr schön offenbarend:

„Bin nicht sicher, was die Grünen wirklich gegen Nazis haben. Sie kopieren sie manchmal sogar.“

Wer dieses ideologische Geschmeiß jedoch genauer unter die Lupe nimmt, stellt schnell fest, dass es keinesfalls „manchmal“ ist. Um die Natur perfekter heraustreten zu lassen, müssten die grünen Faschisten nur noch anfangen Uniform zu tragen. Seit 2013 wurde alles nur noch schlimmer.

„Judentum und deutsche Natur sind unvereinbare Begriffe“, urteilte die Zeitschrift des Vereins Naturschutzpark 1939 und Die Grünen scheinen das genauso zu sehen.

„Ihr lieben grünen Freunde! Wir stehen mit unserer Partei vor einer kopernikanischen Wende! Chaos herrscht, wo ein Stern geboren wird!“

Mit dieser Parole vereinte August Haußleiter den bunten Haufen Umwelt- und Friedensbewegter, der sich 1980 zur Grünen Partei zusammenschloss.

Der damals 75-Jährige Politveteran wurde einer ihrer drei gleichberechtigten Sprecher. Dass er dieses Pathos in seiner Tätigkeit als Kriegsberichterstatter für antisemitische Kampfblätter erlernt hatte, deckten verschiedene Medien schnell auf. Haußleiter trat als Sprecher zurück, er bekannte sich zu seiner Vergangenheit, bei seiner Erklärung klatschten Die Grünen auch noch Beifall – doch noch 1986 zog er für die bayerischen Grünen in den Landtag ein. Das Prekäre aber war, dass Haußleitners Vergangenheit von Anfang an bekannt gewesen war, aber dies bei den Die Grünen keinerlei Reaktion hervorrief, bis ausstehende darauf aufmerksam machten. Seine Frau war Schatzmeisterin der Partei und er nahm weiterhin über die Parteizeitung großen Einfluss.

Das linksalternative Netzwerk nennt den Nationalsozialisten noch heute einen Nationalpazifisten. Man fragt sich da wirklich aus welcher Kloake diese Leute gekrochen kommen, aber definitiv müssen die von einem anderen Planeten kommen. Haußleiter gehörte zu den antiautoritären Anthroposophen des Achberger Kreises (Bodensee), der Gesellschafts- und Kapitalismuskritik sich direkt auf die Frankfurter Schule (Marxismus) zurückführt.

Die Frankfurter Schule begann in den 1950er Jahren mit ihrer Ökokritik in der BRD, also von Anfang an. Diese Kritik war dominiert durch Martin Heidegger, einem Hardcore Nazi. Die (west) -deutsche Linke übernahm diese, als linke Kritik ohne Wenn und Aber! Horkheimer folgte in diesem Punkt blind seinem antisemitischen Freund Heidegger und übernahm dessen Umweltpolitik, die dieser tatsächlich vom Parteipogramm der NSDAP abschrieb.

Reinhard Brückner begründete Die Grünen mit, bis 1945 war er das NSDAP-Mitglied (Nummer: 8.604.663).

Werner Vogel NSDAP und SA Mitglied, wurde 1983 Bundestagsabgeordneter der Die Grünen.

Aber Haußleiter (NSDAP-Mitgliedsnummer: 7.433.874) machte nach dem Krieg genau da weiter, wo er 1945 hätte, theoretisch aufhören müssen, würde denn die Mähr stimmen, dass der Nazi und der Linke ein Gegenteil sind. Doch sein Antiamerikanismus und Antisemitismus ließen ihn stattdessen zu einer Berühmtheit bei der linken Ökobewegung werden.

„Der Mensch ist Teil der Natur. Deshalb ist Natur nicht einfach nur Umwelt des Menschen. Der Materialismus der letzten Jahrzehnte hat die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen in unverantwortlicher Weise vorangetrieben.“

Das stammt aus dem Parteiprogramm der NPD. Auch sonst klingt es darin ziemlich grün.

Mitte März 2012 steckte ein NPD-Kampfblatt in vielen Briefkästen Mecklenburg-Vorpommerns. Motto: „volkstreu, bissig, konsequent“. Und wendet sich bereits 2011 gegen den Bau von Atomkraftwerken in Polen: „Keine AKW in der Republik Polen“, war eine Forderung des Schweriner Landtagsabgeordneten und heutigen stellvertretenden NPD-Bundesvorsitzenden Udo Pastörs. Zwar könnte man fragen, warum eine Partei, die in ihrem Parteiprogramm auf das Selbstbestimmungsrecht der Nationen pocht, den Polen vorschreiben will, was die zu tun haben. Typisch Nazis, würden Die Grünen bedenkenlos dahin labern, unbedacht, dass ihre Partei dasselbe sagt.

Im bayerischen Landshut verteilt der Verein Midgard, hinter dem NPD-Funktionäre stehen, die Zeitschrift „Umwelt und Aktiv“. Ihr Credo: „Nationale Politik ist Umweltpolitik“ Das Thema Umwelt, sagt Nils Franke, biete die Chance, die Zeit des Nationalsozialismus positiv darzustellen. Das war eben genau der entscheidende Punkt bei der Gründung der Die Grünen. Natürlich nicht die, die sich damals zum Gründungsparteitag zusammenfanden, sondern ihre politischen Hinterleute.

„Hinter dem Anliegen, das vielen Menschen als links erscheint“, bestätigt die den Grünen nahestehende taz aus Berlin, „stecken oft braune Ökologen, die mit ihrer Umweltfreundlichkeit rechtsextreme Ideen verbreiten“. Das ist falsch, denn es war die NSDAP, die mit dem Thema anfing und ja es war eine linke Partei.

Die „Blut und Boden“-Ideologie der NSDAP beinhaltete gesunde Ernährung, die Idealisierung des bäuerlichen Lebens und deutsche Waldromantik. „Es geht gegenüber der deutschen Natur und Heimat“, schrieb Hans Schwenkel, Mitinitiator des Reichsnaturschutzgesetzes von 1935, „um Weltanschauung, um amerikanisch-jüdische oder um deutsche Lebensauffassung und Lebensgestaltung“. Der Naturschutz als ideologische Kriegsführung gegen die Verschwörung der Wall-Street-Juden. Tausche Wall-Street-Juden gegen USrael und Die Grünen, Die Linke und Neu-Rechte applaudieren gemeinsam.

Autarkie war eines der wichtigsten Ziele des NS-Regimes, deshalb war auch das Interesse an nachwachsenden Rohstoffen und alternativen Energien groß. Der Völkische Beobachter schwärmte, die Windenergie würde „eine völlige Umwälzung unserer wirtschaftlichen Verhältnisse herbeiführen“.

„Reichskrafttürme“ hießen die Propelleranlagen damals. Die Gefahr einer durch Menschen verursachten Klimaerwärmung wurde 1959 in dem Roman Der Tanz mit dem Teufel erstmals beschworen. Autor war der Österreicher Günther Schwab, der es als Nazi zum SA-Sturmführer gebracht hatte. Im späteren Leben galt er als grüner Visionär, bekam Orden und das „Ehrenzeichen in Gold des Naturschutzbunds Österreich“. Diese Idee eines SS-Mannes vom Klimawandel ist gegenwärtig der große Aufmacher in der Partei Die Grünen.

Wer erinnert sich noch an den Hitparadensong bei Dieter Thomas Heck „Karl der Käfer“? Es wird mit der Gründerzeit der Die Grünen verbunden. Es war die NSDAP, die ein Herz für Käfer und Bäume vorher entdeckte. Sie sahen es untrennbar mit dem Kampf gegen die weltweite Judenverschwörung verbunden. Rettet die Käfer vor den Wall-Street-Juden! Kommt gewiss noch, zwischenzeitlich raucht man sich noch mit Palästinensern zu.

„Judentum und deutsche Natur“, hieß es 1939 in der Zeitschrift des Vereins Naturschutzpark, „sind unvereinbare Begriffe“. Diese Verschmelzung von Naturliebe und Rassenhass erklärt der Kulturwissenschaftler Friedemann Schmoll mit der gemeinsamen Suche nach „Ursprünglichem und Unverfälschtem“.

Auch Die Grünen haben sich in letzter Zeit verstärkt mit als Antizionismus getarntem Antisemitismus ins Gespräch gebracht. Gleichzeitig wehrt sie jeden Vorwurf ab und verweist darauf gegen Neonazis zu sein. Sind sie es aber nur eben deshalb, um ihren Antisemitismus zu verstecken und Konkurrenz auszuschalten?

Als sich Die Grünen gründeten, wurden sie von der Partei AUD (Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher) unterstützt, die sich wegen der Die Grünen auflösten, um seine Mitglieder in die neue Partei zu integrieren. Die AUD wurden von Horace Greeley Hjalmar Schacht mitbegründet:

Schacht (1877–1970), war NS-Politiker, Bankier und ein Finanzier der Frankfurter Schule und der NSDAP, Reichsbankpräsident (1933–1939) und Reichwährungskommissar, Reichswirtschaftsminister und 1965 dann Mitbegründer der AUD. Schacht gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Führungspersonen der Zeit des Nationalsozialismus, wurde aber freigesprochen.

In den 1960er Jahren wurde er Mitglied der rechtsextremen Gesellschaft für freie Publizistik. 1967 hielt Schacht ein wirtschaftspolitisches Referat auf dem Parteitag der nationalistischen Sammlungsbewegung Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD).

Zur Rolle ehemaliger Nazis bei der Gründung der Grünen, schrieb Michael Schroeren 2013, Sprecher der Partei im Bundestag, der Jerusalem Post per E-Mail, solche Vorwürfe seien absurd und Anfragen dieser Art führten nirgendwohin. Nazis sind für Die Grünen ganz eindeutig eine politische Waffe, um ihre Meinung gegen demokratische Regeln durchzusetzen. Die Nazis sind aber durchaus Willkommen, sobald sie Die Grünen unterstützen.

Die AUD wurde 15./16. Mai 1965 aus der Deutschen Gemeinschaft, der Deutschen Freiheitspartei (einer Abspaltung der Deutschen Reichspartei) und Teilen der „Vereinigung Deutsche Nationalversammlung“ gegründet, die alle zum gleichen Hintergrund der Reichsbürgerbewegung gehören.

Im selben Jahr verhandelte August Haußleitner mit der NPD über ein Wahlbündnis. 1952 sagte er über die Nürnberger Prozesse „das dümmste und infamste aller Strafgerichte“. Haußleiter war bei Hitlers Münchener Bierhallenputsch 1923 aktiv und pries 1942 die deutsche Wehrmacht. Er schürte antiamerikanische und antijüdische Gesinnungen im Westdeutschland der Nachkriegszeit, so berichtete Dr. Clemens Heni gegenüber der Jerusalem Post, dass auch Henning Eichberg 1979 eine wichtige Rolle bei der Gründung der Grünen in Baden-Württemberg spielte, obwohl er sich entschied, ihnen nicht beizutreten. Eichberg hatte enge Bande zum ehemaligen Nazi-Partisanenbekämpfungsspezialisten Arthur Ehrhard von der SS.

Zu den Gründerpersönlichkeiten von AUD gehörte auch Wolf-Rüdiger Schenke, ehemals Mitglied der Reichsleitung der Hitlerjugend und Herausgeber des HJ-Schulungsbriefes „Wille und Macht“.

1969 hatte die AUD, die vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, ca. 1.500 Mitglieder. Am 27. April 1980 erfolgte – unter anderem nach einer programmatischen Wendung in Richtung Ökologie – ein Auflösungsbeschluss zugunsten der im Januar gegründeten Partei Die Grünen.

Die AUD war eine neue Partei im Neonazi Spektrum. Komisch das ein Gründungsmitglied der Grünen (August Haußleitner) auch die CSU und Deutsche Gemeinschaft mitbegründete (wobei Letzteres ebenfalls den Reichsbürgern nahe stand, in der sie aufging).

Die CSU versuchte allerdings ihm sein gewonnenes Mandat wegzunehmen, da man das An der mittleren Ostfront, in dem er gern von der „Kämpferische Zucht der deutschen Wehrmacht“ spricht, als Verherrlichung des Militarismus im Nationalsozialismus sah. Er bekam es allerdings durch das Bundesverfassungsgericht wieder zugesprochen. Die Grünen diskutierten hingegen nie über diese Ansichten.

Die Sache wird aber noch interessanter und zeigt, wie wichtig Haußleitner für die grüne Ideologie wurde. Nachdem er 1969 zum Vorsitzenden der AUD gewählt worden war, begrüßte er die neue Ostpolitik der SPD/FDP-Regierung unter Brandt, und die Partei änderte ihr Programm: reale Demokratie, einen genossenschaftlich geprägten „Sozialismus der Zukunft“, die Politik einer friedlichen Neutralität, die die „Aufklärung der Bevölkerung über die Formen gewaltlosen politischen Widerstandes“ statt einer Wehrpflichtarmee beinhaltete, sowie schließlich, die Gedanken der aufkommenden feministischen Bewegung aufnehmend, ein „Programm für die Frau“. Das Konzept des Feminismus wurde in Die Grünen integriert, durch den Altnazi Haußleitner. Er bezog sich auf Sozialismus, also Links wie die NSDAP nämlich auch und auf Pazifismus, was genau betrachtet Die Grünen gerne tun, aber nie waren ihre Straßenschläger und Terroristen in ihren Reihen ein Problem. Auch Hitler hat nie gesagt, dass er Krieg will, bevor er ihn hatte. Zuerst betonte er immer, dass er Frieden wolle.

Als 1972 der Club of Rome durch seine Veröffentlichung Die Grenzen des Wachstums der Konsumkritik der AUD auch eine wissenschaftliche Grundlage verschaffte, wurde der Umweltschutz in Verbindung mit einer angestrebten gesamtgesellschaftlichen Neuordnung zum neuen Schwerpunkt, dem Haußleiter in seiner Zeitung, die seit 1967 als die unabhängige Parteizeitung der AUD war, immer mehr Raum einräumte und für den er auch eine Reihe namhafter Autoren innerhalb der Umwelt- und Bürgerinitiativenbewegung für Veröffentlichungen gewinnen konnte (Carl Amery, Herbert Gruhl, Roland Vogt).

In diesem Bericht hieß es, dass die wachsende Menschheit die Ressourcen zum guten Teil bis zur Jahrtausendwende aufgebraucht haben werde. Im Jahr darauf erschien Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit des österreichischen Zoologen und Nobelpreisträgers Konrad Lorenz, der noch 1988 sagte: „ (...) gegen Überbevölkerung hat die Menschheit nichts Vernünftiges unternommen. Man könnte daher eine gewisse Sympathie für Aids bekommen.“

Lorenz, der 1938 kurz nach dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland der NSDAP beigetreten war, dominierte zusammen mit anderen ehemaligen Nazis den Umweltschutz der Nachkriegszeit, wie der linke Journalist Peter Bierl schreibt.

Seit ihrer Gründung 1965 bis in die 1970er Jahre hinein wurde die AUD vom Verfassungsschutz beobachtet und in ihren Berichten unter der Rubrik Rechtsextremismus aufgeführt, obwohl sie ein sozialistisches und linkes Programm pflegten. 1969 hatte die AUD laut Verfassungsschutz circa 1500 Mitglieder. Nach Richard Stöss verdoppelte die AUD allein zwischen 1976 und 1978 ihre Mitgliederzahl.

Den Durchbruch auf der Wählerebene gab es mit der Landtagswahl in Bayern 1978. Die AUD bildete mit der von Herbert Gruhl neu gegründeten GAZ (Grüne Aktion Zukunft) ein Wahlbündnis, das sich erstmals die Zusatzbezeichnung „Die Grünen“ gab. Die Liste kam auf landesweit 1,8 %. Ihr bestes Ergebnis erzielte sie in Freising, wo sie 4,8 % der Erst- und 3,7 % der Zweitstimmen erhielt.

Der Erfolg bei den bayerischen Landtagswahlen bewog die Initiatoren des Wahlbündnisses, diese Strategie für die Europawahl 1979 beizubehalten. Die AUD nahm Kontakt zum Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, um Petra Kelly auf. Schließlich wurde auf dem Frankfurter Kongress im März 1979 die politische Vereinigung „Die Grünen“ für die Europawahl gegründet unter Verwendung des Namenszusatzes von AUD. Beteiligt waren neben der AUD die Grüne Liste Umweltschutz (GLU), die Grüne Aktion Zukunft (GAZ) und die Grüne Liste Schleswig-Holstein (GLSH) sowie einige Einzelkandidaten. Diese bei den Europawahlen als „Sonstige Politische Vereinigung“ geführte Listenverbindung konnte mit 3,2 % einen ersten Erfolg verbuchen. Im November 1979 kam es anschließend in Offenbach zur Vorbereitung des Gründungskongresses der Grünen, der im Januar 1980 in Karlsruhe stattfinden sollte. Hierbei wurde die AUD als „Links“ klassifiziert, mit Verweis auf die kapitalismuskritische Haltung, die jedoch identisch der NSDAP war.

Am 27. April 1980 erfolgte ein Auflösungsbeschluss zugunsten der im Januar gegründeten Partei Die Grünen. AUD-Gründer August Haußleiter wurde Parteisprecher und gab zunächst die Parteizeitung Die Grünen heraus. Ehemalige AUD-Mitglieder wurden Vorsitzende der beiden süddeutschen Landesverbände der GRÜNEN, sodass sie vor allem dort zur Zeit der grünen Gründerjahre einen nennenswerten Einfluss erhielten.

Das von den Nationalsozialisten geschaffene Naturschutzgesetz blieb ebenso wie das Tierschutzgesetz noch bis in die 1970er Jahre in Kraft. Nicht nur in juristischer Hinsicht gab es Kontinuität. Ex-Nazis waren in der Führungsspitze der großen Umweltverbände aktiv und gehörten zu den Gründervätern der Grünen. Dies war zwar bei CDU, SPD und FDP nicht anders. Doch in den Altparteien eroberten die braunen Seilschaften unmittelbar nach dem Krieg neue Schlüsselpositionen, in einer Zeit in der Unordnung herrschte und vieles leicht übersehen werden konnte. Wenn jedoch 30 Jahre später bei Gründung der Die Grünen Nazis mitmischten, hat dies ein ganz anderes Kaliber. Und widerspricht einem zentralen Mythos der Partei: Man sei 1980 in aller Unschuld als völlig neue politische Bewegung angetreten. Keineswegs, man hatte sich, und das ganz bewusst, mit Nazi Kadern formiert.

Den allermeisten Mitgliedern sind die braunen Wurzeln der Die Grünen vollkommen fremd. Einer der wenigen, die sich damit befassten, ist ausgerechnet Jürgen Trittin. Er hat einen Beitrag auf seine Website gestellt, in dem er von „erheblichen Schnittmengen“ und „zahlreichen Berührungspunkten“ schreibt. Der Naturschutz sei „in mehrfacher Beziehung anschlussfähig an das Ideologienkonglomerat der Nazis“ gewesen.

Der Kunsthistoriker Beat Wyss deckte auf, dass Joseph Beuys, prominentes Aushängeschild der jungen Grünen, einst zum Dunstkreis der völkischen Nationalrevolutionäre gehört hatte. Baldur Springmann (Stahlhelm, Schwarze Reichswehr, SA-Mitglied, SS-Mitglied, Mitglied der NSDAP, als Marineoffizier “NS-Führungsoffizier”) war zu Beginn der 1980er Jahre eines der bekanntesten Gesichter der Partei. Die Grünen relativierten schnell und sprachen von Übertreibungen. Springmanns Drall ins Rechtsextreme war meiner Ansicht nach noch ausgeprägter als es aus dem “Wikipedia”-Artikel hervorgeht. Bis in den Tod, wie diese Todesanzeige von “Rassen-Jürgen” Riegers “Artgemeinschaft” zeigt.

1982 verließ er die Grünen und wurde Vize der neuen Ökologisch-Demokratischen Partei. Die verließ er später auch, um in mehreren Neonazigruppen zu arbeiten. Von ihm stammte der Ausspruch:

„Das System ist kriminell, der Staat zum Feind des Menschen geworden!“ (1976)

Was man beliebig der Philosophie der Die Grünen oder Reichsbürger zuordnen kann. Mit diesem Spruch kandidierte er im Wahlkreis Düsseldorf-Oberkassel, erhielt aber nur 3 % der Stimmen, denn er stand in heftiger Kritik wegen seines Neonaziumfeldes. Zu diesem Zeitpunkt deklarierte sich die AUD zu „Deutschlands erste Umweltschutzpartei“ und daher bezogen Die Grünen diesen falschen Mythos auf sich. Dass das, was Springmann “Naturreligiosität” nannte, nationalsozialistische Esoterik mit deutlich ariosophischem Einschlag war, wurde von Die Grünen komplett ignoriert. Sie wollten das System des Bürgerstaates BRD zerstören, wie die Nazis es ebenso.

1979 war Beuys Direktkandidat der Die Grünen für das Europaparlament und trat bei Wahlveranstaltungen gemeinsam mit Rudi Dutschke auf, der das Konzept des Langen Marsches durch die Institutionen entwarf, um die BRD durch Zersetzung zu zerstören. An seiner Seite dabei die Neonazis. Und vielleicht sogar Ideengeber, denn technisch hatte die NSDAP nach dem gescheiterten Putsch genau das Gleiche getan. Beuys war später für die Parteipropaganda und Wahlplakate der Die Grünen zuständig.

Da wir nun beim Thema Parteipropaganda sind, möchte ich darauf aufmerksam machen, dass der Slogan „Und Du?“ keineswegs von Die Grünen erfunden wurde, sondern vom „Stahlhelm / Bund der Frontsoldaten“ übernommen. Das Motto des völkischen Kampfbundes, der in der BRD verboten wurde, zur Gewinnung neuer Republikfeinde lautete vor 80 Jahren: „UND DU?“

Die Grünen sind die Ersten seit Verbot des Stahlhelms, welche diese Naziwerbestrategie plagiieren und plakatieren. Mit einem Unterschied: Der abgebildete Stahlhelmmann war nicht minderjährig, als er für politische Propaganda missbraucht wurde. Auf diese Wiederbelebung faschistoider Massensuggestion angesprochen, versucht die grüne Partei ihr „Rechts“-Extremismusproblem durch Schweigen auszusitzen. Auf ihrer Facebookseite wird jeder gesperrt, der sie bezüglich der Motivation der Motivwahl zur Rede stellen will.

Aber wo man Menschen aussperrt, sperrt man am Ende auch welche ein! Der NS-Charakter der Die Grünen ist eklatant. Ein echter Antifaschist erkennt das in jeder ihrer Behauptungen, Aussagen, Taten, Haltungen.

Werner Vogel, Spitzenkandidat der Landesliste NRW, gehörte 1983 zur ersten grünen Parlamentsfraktion. Als Ältester sollte er die Eröffnungsrede im Bundestag halten. Doch dazu kam es nicht, da unmittelbar nach der Wahl seine Vergangenheit bekannt wurde: SA-Sturmführer und NSDAP-Mitglied.

Ein Jahr nach dem Fall Vogel stellte die Partei Luise Rinser als Kandidatin fürs Bundespräsidentenamt auf, die einst hymnische Gedichte auf Hitler verfasst hatte und noch 1981 in ihrem „Nordkoreanischen Reisetagebuch“ den marxistischen Diktator Kim Il-Sung rühmte.

Ein anderer Grüner der ersten Stunde war Alfred Mechtersheimer. Er nahm den umgekehrten Weg, war zuerst grün und später Neonazi. Der Friedensaktivist saß bis 1990 für die Partei im Bundestag. In einem Bericht des bayerischen Verfassungsschutzes von 1997 heißt es, Mechtersheimer habe sich „zu einem der wichtigsten Protagonisten rechtsextremistischer Bestrebungen entwickelt“.

Dieter Burgmann entstammte der AUD und wurde bei den Die Grünen zum Nachfolger von Haußleiter gemacht, der zurücktrat wegen seines Nazi Hintergrundes. Dabei kam Burgmann aus dem gleichen Umfeld. Er trat übrigens aus Die Grünen aus, als Protest gegen die NATO Angriffe 1999 auf Serbien.

Aus demselben Umfeld stammte Herbert Rusche (Vorstand des AUD-Kreisverbandes Offenbach/Frankfurt), der bei AUD ein Aktivist der Schwulenbewegung war und so zu den Die Grünen kam.

Auch die Nazis hatten eine Schwulenbewegung, bis man an der Macht war und beschloss diese nicht mehr zu benötigen. In der Weimarer Republik gehörten die Witze über Schwule zur Standard Anti-NSDAP Propaganda. Selbstverständlich wurden die Schwulen ausgenutzt, doch genau das muss den Schwulen heute klar sein, wenn sie einer Partei nach dackeln, die die NS-Politik kopiert.

Von 1981 bis 1983 amtierte Rusche als Landesgeschäftsführer des hessischen Landesverbandes der Grünen. In seiner Amtszeit zogen die Grünen 1982 mit 8,6 % der Wählerstimmen erstmals in den Hessischen Landtag ein. Gegenwärtig ist er bei der Piratenpartei.

Nicht nur die Grünen haben braune Flecken in ihrer Geschichte, auch die großen Umweltverbände. Lina Hähnle, Vorsitzende des „Reichsbunds für Vogelschutz" (heute NABU), bot einst Hitler „freudige Gefolgschaft“ an. Auch der „Bund Naturschutz in Bayern“, Vorläufer des heutigen BUND, frohlockte:

„Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“
Später, zwischen 1958 bis 1963, war Alwin Seifert Bundesleiter des „Bund Naturschutz“. Der Landschaftsarchitekt hatte dem NS-Regime ab 1940 als „Reichslandschaftsanwalt“ gedient und in dieser Funktion dafür gesorgt, dass die Ränder der Autobahnen mit deutschen Gewächsen bepflanzt wurden. Er war der Organisator des Biogartens im KZ-Dachau. Außerdem befasste er sich mit der Umgestaltung der eroberten „Lebensräume“ im Osten. Gemäß der Anweisung Himmlers sollte sich „der germanisch-deutsche Mensch“ dort zu Hause fühlen. Dass dafür Millionen Slaven vertrieben werden sollten, war Seifert wohl bewusst. Skrupel deshalb sind ebenso wenig überliefert, wie wegen seiner Kontakte zum biologisch-dynamischen Kräutergarten im KZ Dachau, in dem zahllose Juden zu Tode geschunden wurden. Ein Vierteljahrhundert später schrieb Seifert das Buch „Gärtner, Ackern – ohne Gift“, bis heute ein Bestseller und laut Amazon „eine Bibel der ökologischen Bewegung“.

Die Existenz und Einflussnahme auf staatliche Strukturen und Steuergelder, durch Die Grünen, gefährdet den zweiten Versuch in Deutschland eine Demokratie zu etablieren. Von Anfang an hat diese Partei gegen die moderne und offene Gesellschaft der Demokratie gekämpft. Rein soziologisch betrachtet entstammte der ursprüngliche Nukleus dieser Bewegung der Weimarer Zeit und später der Grünenbewegung dem gleichen antimodernen Segment der Gesellschaft wie bei der NSDAP, einem radikalisierten Teil der deutschen kleinbürgerlichen Mittelschicht.

Die Grünen legen es darauf an Wähler vom Wählen abzuhalten, was in einer Demokratie zwar ein sehr schweres Verbrechen ist, nicht aber im gutmenschlichen Hippiestaat BRD. Wobei die Reichsbürgerbewegung den Die Grünen freilich hilfreich ist. Die Wahlbeteiligung sinkt und wird im Endeffekt von einer fanatisierten Minderheit gemacht. Wir sehen das sehr deutlich bei den Wahlen: je höher der Stimmenanteil der Die Grünen, umso niedriger die Wahlbeteiligung. Auch im internationalen Vergleich ist auffällig: Nirgendwo in den westlichen Staaten sank die Wahlbeteiligung in den vergangenen 30 Jahren so stark wie in Deutschland. Gleichzeitig wurden die Grünen hier besonders stark. Aber eben nur dank ihrer antidemokratischen und systemfeindlichen Haltung. Die Grünen sind aber dennoch eine internationale Bewegung, Dank der Unterstützung der Bertelsmann Medien und George Soros.

Die Grünen leiten aus ihren Prozenten einen angeblichen Auftrag zum Umkrempeln der Politik ab, der massenweise Wähler der unteren sozialen Schichten verprellt.

In Baden-Württemberg hat Winfried Kretschmann knapp 16 Prozent aller Wahlberechtigten hinter sich versammelt, leitet aber daraus ein Mandat für einen radikalen Politikwechsel ab. Die Grünen haben sich immer als die Gutmenschen präsentiert, die für Umweltschutz, Frieden und Frauenrechte sind. Wer kann schon dagegen sein?

Da haben sich die anderen Parteien angepasst. Die Grünen erhielten zudem massive Unterstützung von Wissenschaftlern und einem großen Teil der deutschen Massenmedien. Diese wissenschaftlich-mediale Unterstützung lässt die Grünen größer wirken, als sie sind. Und sie haben sich ohnehin genau die Knackpunkte herausgezogen, die der NSDAP damals dazu diente sich als hippe Neue Welle zu präsentieren.

Für die Grünen bedeutet Politik vor allem Umerziehung und Zwang, Abbau der Demokratie und Unterdrückung der Freiheit des Individuums. Demokratische Elemente werden gekonnt vernachlässigt. Politik, das ist für die Grünen ein groß angelegtes Umerziehungsprogramm (was auch kein Wunder ist für eine Partei, deren Klientel überwiegend aus Lehrern und höheren Beamten besteht).

Da ermahnt etwa der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel sein gefräßiges Volk, nur einmal pro Woche Fleisch zu essen, während seine grüne Ministerkollegin Barbara Steffens ein landesweites Verbot von Raucher-Klubs durchsetzt. Und stets droht die grüne Tugendhaftigkeit, ins Persönlichdiffamierende zu kippen: Als etwa der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Fuchs im Zuge der Energiewende nicht von seinem Pro-Atom-Kurs lassen wollte, marschierte regelmäßig eine grüne SA bei ihm auf – vor seinem Privathaus, wohlgemerkt. So viel zur frommen Legende, die Grünen seien eine liberale Partei. Es sind die Methoden der Nazis.

Sämtliche Grünen, die heute von der Partei- oder Regierungsarbeit leben, sind Menschen, welche bereits in ihren jungen Jahren instinktiv geahnt haben, dass sie zu richtiger und geregelter Arbeit nicht fähig sind und ihnen nur ein jämmerliches Leben in stinkenden kleinen Wohnungen und Einkäufen bei Aldi bevorsteht. Auch ein “politisch engagierter” Lehrer, engagiert sich nur deswegen in der Politik, weil er seinen Scheiß-Lehrer-Job nicht verrichten und sich fürderhin mit Polit-Blabla Hochverdienen möchte.

Grün zersplittert die Gesellschaft und hat sie anfällig für paranoide Reaktionen gemacht. Sie zersetzt das System und zerstört es dadurch.

Die Grünen tragen einen wesentlichen Teil der Verantwortung dafür, dass die Gesellschaft zerfleddert, sich in Parallelgesellschaften aufspaltet, und sich unregelmäßig rhythmisch mit einer gewissen manischen Selbstzerstörung befasst oder sich an nebensächlichen Sinnlos-Themen abarbeitet. Womit man aber von den wichtigen Themen abzulenken versucht. Der wesentliche Grund für die destruktive Wirkung der Grünen liegt gewiss darin, dass sie ihre politischen Entscheidungen zumeist nicht der Sache wegen treffen, sondern aus einer sachfremden Motivlage heraus. Die Welt auf den Kopf stellen, die Realität in ihr Gegenteil verkehren, Menschen oder Gruppen von Menschen provozieren, quälen, mobben, der Teufel sein, aber den moralistischen Natur-und Menschheitsretter geben - das alles ist die grüne höchste Wahrheit. Als Die Grünen nun wieder mal an vorderster Pädophiliefront standen und laut Katrin Göring-Eckhardt angesichts von 1000 Berliner Opfern sogar „erschüttert“ waren, macht die Heuchelei der Grün-Braunen Mischpoke einmal mehr deutlich.

1 Alwiß Rosenberg: Die Artamanen und der Arbeitsdienst – Kritischer Diskussionsbeitrag zu Karl Bühlers ‚Arbeitsdienst als Erziehungsaufgabe‘. In: Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung 9 (1977), S. 234

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