Samstag, 16. Mai 2015

"Terrorismus ist der Krieg der Armen" Jürgen Todenhöfer

Jürgen Todenhöfer hat mal wieder ein Interview gemacht. Freilich mit IS-Kämpfern, um nicht zusagen, ein Plattformmacher und Sprachrohr der Terroristen. Meines Erachtens nach, sind diese Füller-Djihadisten und Terroristenversteher das reinste Gift für unsere Gesellschaft und zerstören die Demokratie, in dem sie den Terrorismus zum Teil unserer Gesellschaft erklären. Und so führte er das Interview mit einen „deutschen IS-Terroristen“ der sich „Abu Qatadah“(eigentlich: Christian Emde) nennt. Herrlich! Da will ich doch sofort auf die Tastatur kotzen.

Ja der Jürgen hat sich zuerst einen Namen gemacht als Politiker der Rechten, als der er der schlimmste Aufrüster islamischer Milizen wurde. Jetzt ist er die Ikone der Linken, die ihn gern reden lassen, und das macht er gerne, denn eindeutig liebt er es sich reden zuhören. Die Islamverbände lassen ihn auch gern reden, denn er sagt was sie hören wollen. Wie gesagt war Todenhöfer einer der, die friedlichen Islamisten mit Waffen versorgte, damit sie ihrer Religion des Friedens nachgehen konnten. In Afghanistan nannte ihn Präsident Barbrak Karmal auch schon Kriegsverbrecher.


Nun aber heuchelt er das Bild des Pazifisten vor und versichert, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Er selbst hält sich für einen „sehr verständnisvoller Nahost-Auskenner“, eine Metapher, die ihm dazu dient seinen Judenhass zu verbergen. Seine einseitige Berichterstattung, gegen Israel pro Islamische Terroristen, belegt das sehr klar.

Aus vielen seiner Aufzeichnungen, Bild wie Tonmaterial, geht hervor das auch er bestens informiert darüber ist, dass die Hamas Menschliche Schutzschilde verwendet, um die Zivilopfer hochzutreiben. Doch dieses Material wird rausgeschnitten in den Reportagen für das Fernsehen. Er ist ein Demagoge und Lügner, der auf der Seite der Islamischen Terroristen steht.

Seine Redeschwalle, je länger je dümmer, lassen nicht nur um seinen Geisteszustand bangen, sondern werfen auch die Frage auf, in wie weit er reflektiert vom Geschehen berichtet. Sprich: Ist Todenhöfer einer der Terroristen?

Wenn er von ihnen redet, wie in diesem Fall, benutzt er ihre islamischen Namen. Er redet von Abu Qatadah, selbst dann, wenn er nicht in ihrer Macht ist.
Apropos Macht! Während jedem anderen der Tod droht, spaziert Todenhöfer als ein Mann Wanderzirkus zum IS und kommt unversehens wieder raus. Die lassen einen nur freiwillig gehen, wenn man zu ihnen gehört. Er redet nicht einfach vom Islam, sondern benutzt ständig ein positives Adjektiv zur Kennzeichnung: friedlicher Islam, oder: barmherziger Islam. Genauso wie Moslems es tun. Auf Facebook schrieb er dann auch zu seinem Interview:
Für mich hat das, was Abu Qatadah vertritt, nichts mit dem barmherzigen Islam zu tun, den 99,9 Prozent unserer muslimischen Mitbürger vertreten.“
Was völliger Quatsch ist, wie er, der Aufrüster islamischer Gotteskrieger, sehr genau weis. Er redet auch nicht von IS Terroristen, sondern von Djihadisten, also Gotteskriegern, was eine Ehrenbezeichnung für einen Moslem ist.


Bezüglich des Militäreinsatzes in Afghanistan, war er es selbst, der das Ende der Besatzungszeit forderte, mit der Begründung, dass die Terroristen längst nicht mehr am Hindukusch seien, sondern mitten unter uns. Wohingegen er meinte, dass die IS-Rückkehrer keine Gefahr darstellen. Und das er nicht ganz rund läuft, kann man auch aus seinem Fiasko mit Vivian erkennen, eine Art Focus Magazin für Frauen. Oder März 2001 im österreichischen Sulden, wo er für Michael Jackson in die Saiten der Gitarre griff und keine bessere Idee hatte, als den Wehrmacht-Hit Lili Marlen zu spielen. Spott war sein ständiger Begleiter, nicht nur seit Herbert Wehner (SPD) ihn „Hodentöter“ nannte. Weswegen er wohl immer weiter im Wahn abdriftete.


Boris Rosenkranz bezeichnete das Interview und die Sendezeit bei RTL im Stefan-Niggemeier-Blog als “Geschenk für Terroristen”. Jeder normaldenkende Mensch sieht sich das Interview an und fragt sich instiktiv, wer von beiden mehr Quatsch redet. Der dicke, blasse, hirnlose Terrorist, oder der naive, oder senile Todenhöfer der ihm jeden Müll abnimmt. Todenhöfer kehrt danach nach Deutschland zurück und schreit heraus das niemand eine Ahnung hat, wie mächtig der IS in Wahrheit sei. Der Typ macht Propaganda.


Dennoch kann man etwas daraus lernen, nämlich wie sehr ein Todenhöfer vom Islam, der Propaganda von der Religion des Friedens, bereits vereinnahmt ist. Der Terrorist reagierte kindisch beleidigt über die Vorstellung, dass sich Rückkehrer von der Ideologie des IS abwenden könnten.


Trotzdem sterben nicht die Versicherungen aus, dass der IS gar nichts mit dem Islam zutun hätte. Und das ist ganz gefährliche Volksverhetzung, denn der IS befolgt auf Punkt und Komma das Leben von Mohammed.


Wieso ihn die deutsche Linke so mag? Er ist nützlich und das was wir als deutsche Linke präsentiert bekommen ist weniger eine Linke, als denn neoliberale, genauso wie Todenhöfer und so wird dann plötzlich ein Schuh draus.


Als Hardliner der so genannten Stahlhelm-Fraktion um Alfred Dregger dem rechten Flügel der CDU zugerechnet, vertrat er oft konservative Positionen, für die er von der Opposition gern aufs Korn genommen wurde.


Eine Kreditzusage der Bundesrepublik für die gewählte sozialistische Regierung Chiles unter SalvadorAllende kritisierte er 1973 mit den Worten „Für sozialistische Experimente in der Dritten Welt ist die DDR zuständig“, um nach dem Militärputsch die Auszahlung eben dieses Kredites an das Regime des Putschgenerals Augusto Pinochet zu fordern. (In: Der Spiegel. Nr.16,1975, S.38–41,14. April 1975 )

Todenhöfer gab noch 2005 in einem Interview stolz an, er sei „übrigens Ehren-Oberst der US-Armee“.(Interview von Fred David mit Jürgen Todenhöfer in Cicero Online vom 24. August 2005)

Ja den Geltungswahn und Selbstverliebtheit hatte er wohl schon immer. 1975 ließ er sich feiern, mit seiner eigenen Aussage, er habe die Freilassung von 4 500 politischen Gefangenen von General Augosto Pinochet errungen. Dies stimmte allerdings nicht.
Todenhöfer ist ein entschiedener Gegner von Militäraktionen gegen den IS, was an Kollaboration grenzt. Christian Schmidt (Agrarminister, CSU) nannte ihn: „politischer Geisterfahrer“.Karl-Georg Wellmann, Außenpolitiker der CDU, riet zu „fachärztlicher Behandlung“.Roderich Kiesewetter, ebenfalls Außenpolitiker der CDU: „jegliche Bodenhaftung und jeden Realitätsbezug verloren“. FDP-VorsitzenderChristian Lindner: „völlig abgedreht und orientierungslos“. Auch seine Facebook Seite toleriert nur eine Meinung, die von Todenhöfer. Beim leisesten Anlass einer Kritik wird rigoros gelöscht und gesperrt. Mich zum Beispiel sperrte er, weil ich Shalom wünschte. Es kann nicht sein, dass er es falsch interpretierte, denn nur dieses Wort schrieb ich. Der Mann ist extrem radikalisiert und kann gar nicht mehr argumentieren, weil er sich des Blödsinns, den er redet, selbst nicht sicher ist.


Anlässlich des Gaza Konfliktes, im Juli 2014, und wohl zur Unterstreichung für seine Vorliebe von den Hits nationaler Sozialisten, spann er die Nazilegende vom jüdischen Kindermörder neu auf. Er stellt zwar fest, das es zwischen den Juden in Deutschland und Israel einen Unterschied gebe, spricht aber nur von Juden, statt Israelis. Die unterschwellige Botschaft ist klar.


Da saß er dann auf einem Trümmer, nach einem israelischen Luftschlag umgeben von Kinderspielzeug. Das Spielzeug sauber, wie neu aus dem Laden gekauft, oben auf dem Schutt. Wieder eine ganz klare Botschaft an sein Publikum, auch wenn man es nicht deutlich aussprechen muss. Dann klagt er die Regierung Israels an, die mit Raketen gegen Steinewerfer vorgehe. Ich weiß nicht ob Todenhöfer der Meinung ist, das die israelische Mannschaft in München von Steinewerfern getötet wurde. Doch jeder Tote Jude oder Israeli ist für Todenhöfer lediglich eine nachvollziehbare Reaktion. Zum Hohn wagte er es dann zusagen, wohl um sich vor Kritik abzusichern:
Ich bin kein Freund der Hamas. Und werde es nie sein. Ich kritisiere die Ideologie und die ›Militärstrategie‹ der Hamas mit Nachdruck.“
Wann sollte das dann wohl gewesen sein?


Natürlich hat Israel das Recht auf Selbstverteidigung", gesteht er großmütig ein, „gegen die sinnlose Ballerei der Hamas und anderer Widerstandsgruppen“. Allein durch die verniedlichenden, verharmlosende Bezeichnung Ballerei (für den Beschuss mit Hunderten von Raketen) und Widerstandsgruppen (für Terrororganisationen, deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israel und die Ermordung der Juden weltweit ist) offenbart, dass Todenhöfer dieses israelische Recht nicht allzu weit gefasst sehen will. Und tatsächlich besteht es für ihn ausschließlich in der "perfekte[n] Flugabwehr ›Iron Dome‹". Das heißt: Die Israelis sollen den Raketenbeschuss dulden und sich ganz auf die Eiserne Kuppel verlassen, selbst wenn man sie tötet, vielleicht noch auf ihre Schutzräume, für deren Erreichen sie fünfzehn Sekunden Zeit haben, wenn die Alarmsirenen heulen. Was sie nicht sollen: ihre Armee in Gang setzen, um Raketenbasen zu zerstören und Terroristen unschädlich zu machen, das heißt, den Beschuss zu verhindern. Das ist genau das Gleiche, wenn heute islamische Gewaltexzesse, als Einzelfall abgetan werden. (Deutsche und Israelis haben den selben Feind)

Linke Gutmenschen
Das erinnert an die unglaubliche Meinung des Politologen Ekkehart Krippendorff, der vor über 20 Jahren in der linken taz (dem RAF Blatt von Ströbel) allen Ernstes schrieb, die Juden hätten das Dritte Reich durch „passiven Widerstand“, etwa durch „Sitzstreiks“ auf Bahnhöfen, locker in die Knie zwingen können. Wehren sollen sie sich jedenfalls nicht dürfen, wo kämen wir sonst hin? Den Juden und Israelis wird zwar verbal das Recht zur Verteidigung zugesprochen, praktisch aber aberkannt.


Todenhöfer setzte sogar noch eins drauf, als er von Tunneln redet, diese wurden für ihn nicht von der Hamas angelegt, um ihre terroristischen Aktivitäten durchzuführen, sondern, um in die Nachbarländer zu gelangen und dort „Freiheit schnuppern“ zu können.
Um nicht immer wie Untermenschen zu leben, gingen sie unter die Erde.“
Bedenkt er die Israelis mit Ausdrücken der Nazisprache. Alles um zu suggerieren; Die Juden sind Schuld! (vgl.: Die Juden sind Schuld am Attentat von Paris?)

Nur in Gaza herrscht Krieg, nicht in Israel“, glaubt Todenhöfer gleichwohl. Alles andere sei „Propaganda“. Zum Beweis rechnet er vor, dass die Zahl der Getöteten im Gazastreifen ungleich höher sei als in Israel und 75 Prozent davon „unschuldige Zivilisten“ seien. Bei diesem Body Count übergeht er jedoch gleich mehrere Tatsachen sehenden Auges: Israel schützt seine Bevölkerung vor den Raketen der Hamas, die Hamas lässt ihre Raketen von der Bevölkerung schützen. Israel warnt die Bevölkerung von Gaza und ist bemüht, zivile Opfer zu vermeiden, die Hamas nimmt die Bewohner von Gaza als Geiseln und zielt mit ihren Raketen ausschließlich auf die Zivilbevölkerung in Israel. Dass drei Viertel der in Gaza getöteten Palästinenser zur Zivilbevölkerung gehören, ist außerdem eine Angabe, die sich aus guten Gründen anzweifeln kann. Einmal abgesehen davon, dass die Hamas ideologisch gar nicht zwischen Kombattanten und Zivilisten unterscheidet, weil für sie jeder Palästinenser ein Kämpfer im heiligen Krieg gegen den jüdischen Feind ist.


Erneut zog Todenhöfer den Nazijoker:
Noch in Tausenden von Jahren wird man sich die Geschichte der Gefangenen von Gaza erzählen. Dieses gedemütigten und entrechteten kleinen Volkes, das von einem benachbarten Herrenvolk in einem großen Käfig gehalten wurde. Dem das Herrenvolk den Strom abdrehte, wann es ihm gefiel.“
vergleiche:
Noch in tausend Jahren wird jeder Deutsche noch mit heiligem Schauer von diesem Kampf in Ehrfurcht sprechen und sich daran erinnern, dass dort [in Stalingrad] trotz allem Deutschlands Sieg entschieden worden ist.”
Hermann Göring

Mit anderen Worten:
Die Israelis treiben es heute mit den Palästinensern wie weiland die nationalsozialistischen Deutschen, das »Herrenvolk« par excellence also, mit den Juden. Todenhöfer suggeriert also, die Juden sind Nazis. Und wenn sie einmal an diesem Punkt der Täter-Opfer-Verdrehung und der Holocaust-Relativierung angelangt ist – die keine Entgleisung im Überschwang, sondern eine wohl kalkulierte Pointe darstellt –, dann fügt sich alles wie von selbst ins Weltbild ein. Und zwar in ein braunes. Allerdings sieht es so aus, als habe das weniger mit den Nazis zu tun, wie gewisse Dinge angeblich auch nicht mit dem Islam.

Zwingt halt die Juden solange zu teilen mit den Arabern,
bis es kein Israel mehr gibt.
Die Palästinenser sind kein kleines Volk, sondern hundsnormale Araber, und keine Phillister, wie die Bezeichnung Palästinenser andeutet.

Auch die Tatsache, dass es eine Rakete aus dem Gazastreifen war, die vor einigen Tagen israelische Hochspannungsleitungen traf und 70.000 Palästinensern in Khan Younis und Deir el-Balah die Stromversorgung kappte. Oder dass die Palästinensische Autonomiebehörde bei der israelischen Elektrizitätsgesellschaft mit 525 Millionen Dollar in der Kreide steht, wovon 62 Millionen Dollar auf den Gazastreifen entfallen. Gemäß Todenhöfer sind es aber die Juden, die Gaza im Dunkeln lassen wollen. Ebenso bekommt Gaza Millarden jedes Jahr von der Europäischen Union. Was geschieht mit dem Geld, das dafür gedacht ist auch ihre Stromrechnung zu bezahlen? Warum sind alle Hamasführer Multimillonäre?

Ein anderes mal war auf seiner Facebook Seite zu lesen:
BITTE HELFT MIT, DIESE 10 UNGERECHTIGKEITEN JEDEN TAG IN DIE WELT HINAUSZUSCHREIEN!“
Nun, normalerweise beginnt man zu schreien, wenn die Argumente ausgehen, und daher schauen wir mal was er uns so entgegen schreit:
1. Die westliche Welt trauert um die 2 Terroropfer Kopenhagens. Ich auch. Aber wer trauert bei uns um die 3 ermordeten jungen Muslime im amerikanischen Chapel Hill? Oder die 5 im Januar in den Trümmern von Gaza erfrorenen Babies? Oder die fast täglichen zivilen Drohnenopfer? Ist muslimisches Blut soviel billiger?”
Und wer trauert um die vielen unbekannten Menschen, die täglich im Alltag der Scharia hingerichtet werden, weil sie homosexuell sind, außerehelichen Geschlechtsverkehr hatten oder sich vom Islam losgesagt haben, oder Opfer eine Vergewaltigung waren? Wer trauert um die täglichen Opfer von „Einzelfällen“ in der westlichen Welt? Wer um die Journalisten, Schriftsteller und Künstler, die getötet werden, weil sie denken?


Und warum sind da 5 Baby (Kleinkinder, der Klassiker in der linken Manipulation, da wird immer gern drauf zurück gegriffen) erfroren? Jürgen verrate mir mal, was machen denn die Behörden des Gaza mit den Milliarden, die sie von der EU bekommen? Und warum hat Gaza eine der höchsten Villendichten pro Quadratkilometer der Welt?

Trauern ist kein chronischer Gemütszustand, wie bei Todenhöfer und Die Grünen. Trauern tut man um jemanden, mit dem man verbunden ist. Andernfalls wird Trauer zu etwas beliebigen.
2. Wenn Pegida nicht die ‘Befreiung’ Europas vom Islam, sondern vom Judentum fordern würde, wären diese Rassisten längst verboten. Zu Recht! Jeder Rassismus ist erbärmlich! Der gegen Juden, aber auch der gegen Muslime. Zur Zeit überwiegt der Rassismus gegen Muslime. Pro Jahr werden in Deutschland über 30 Moscheen angegriffen.”

Nun für die Probleme mit den Juden ist inzwischen ja Todenhöfer zuständig, wie ich zuvor aufzeigte. Und es überwiegt der Rassismus gegen Moslems? Wohl was auf den Kopf bekommen? Es sind Moslems die Schwimmbäder allein für Moslems fordern. Was würde wohl geschehen, wenn deutsche Moslemfreie Schwimmbäder fordern?

So, Todenhöfer, Anwärter auf den Goebbelspreis, bereust also das Pediga nichts gegen Judentum hat? Um der Juden willen? Oder deiner terroristischen Freunde wegen? Was hast du eigentlich Sommer 2014 getan, als deine armen Unterdrückten Moslemfreunde zusammen mit Die Grünen und Die Linke auf deutschen Strassen, zur Vergasung der „feigen jüdischen Schweine“ aufgerufen haben. Und deine geliebten friedlichen Muslime nach Adolf Hitler riefen? Was hast du damals getan? Nach dem Verbot der Muslime, Die Grünen und Die Linke gerufen?
Hast du auf deinen Reisen nach Gaza jemals gegen dieses Modegeschäft demonstriert? (zum Video)

In Essen rief ein tollwütige links-islamischer Mob auf dem Willy-Brandt-Platz zusammen, benannt nach einem aktiven Widerstandskämpfer und keine solche Pappnase wie du und riefen: „Scheiss Juden“ und „Scheiß Jude, brenn!“ Auch das Hakenkreuz war zu sehen.

Vertreter der Die Linke hielten ein Plakat hoch, auf dem Stand: „Angeblich früher Opfer“ Da wird der Holocaust geleugnet.
Ein anderes spricht vom „Judenterror“ ist das etwa berechtigte Kritik an Israel?

Einige brüllten immer wieder „Adolf Hitler“. Und die Polizei in Essen nannte das eine friedliche Demonstration.

Gottseidank, waren es aber nur einige Hunderte, nicht tausende wie Pegida.

In Hagen und Frankfurt gab die Polizei sogar Megaphone, damit der Judenhass noch lauter hinaus geschrien werden konnte. Ein Polizist zog sogar seine Dienstwaffe, um sie gegen Gegendemonstranten zu richten. Es ist wie bei den Nazis, da wurden auch Leute erschossen, wenn sie 
gegen Antisemitismus waren.

Februar 2015 befand das Amtsgericht Wuppertal, das der Brand einer Synagoge keine antisemitischen Motive habe. Die arabischen Täter kamen mit Bewährungsstrafen davon.

Das ist also deine friedliche Religion? Ist das eine berechtigte Kritik am Staat Israel? Oder eine Differenzierung zwischen Juden und Israeli? Wo war denn der Todenhöfer da, um das Unrecht anzuklagen? Was würde ein Todenhöfer aber wohl sagen, wenn Moscheen abgebrannt werden, unter dem Hinweis die Politik des Iran kritisieren zu wollen?
„3. Seit 1990 wurden in Deutschland 29 Muslime von Rechtsradikalen ermordet. NSU, Mölln, Solingen usw. Aber kein einziger Deutscher wurde in Deutschland von muslimischen Terroristen getötet. Keiner! Wir müssen diese Terrorhysterie und doppelte Moral stoppen.”
Die ganzen begangenen Ehrenmorde blendest du seniler Trottel wohl aus? Oder gelten hier schon muslimische Maßstäbe? Und machst du Spinner eigentlich einen Unterschied zwischen Religion und Nation?
„4. Unsere Irrsinnskriege in Afghanistan, Irak, Libyen mit hunderttausenden toten Zivilisten haben den Terrorismus herangezüchtet. Er ist die (falsche) Antwort auf unsere Aggressivität. Terrorismus ist der Krieg der Armen, Krieg der Terrorismus der Reichen. Krieg führt zu Terrorismus, Terrorismus zu Krieg. An diesem mörderischen Kreislauf verdienen einige ‘bombastisch’. Amerikanische, aber auch deutsche Rüstungsfirmen.”
Warst du nicht stolz darauf ein Ehren-Oberst dieser selbigen Kriegsmaschinerie zu sein? Und was willst du mit „unsere Kriege“ sagen? Die deinigen du afghanischer Kriegsverbrecher? Behauptest du etwa das diese Länder ein friedliches Paradies waren, ehe der Ami einrückte? Den du in Afghanistan sehr unterstützt hast?

Und was soll der Schwachsinn mit: „Terrorismus ist der Krieg der Armen?“ Sind die Hamas Führer etwa arm? Warum kommen so erschreckend viele Terroristen aus relativ guten Verhältnissen? Mein Arabisch ist etwas eingerostet, aber ich bin mir sicher, Allahu akbar” heißt nicht: „Nieder mit der Armut!”

So fern der Realität kannst du doch gar nicht sein, um nicht zu wissen, das die Terroristen „Allah ist groß“ schreien.

Andernorts sagte Jürgen Todenhöfer auch: 
Dem internationalen Terrorismus würde sofort der Boden entzogen, wenn der Westen aufhören würde, die muslimische Welt zu unterdrücken.”
Also geht er von einer ganz linken Meinung aus, die ja auch nicht nur viel Terrorerfahrungen haben, sondern diesen auch verstehen! Aber, diese These hält, eben sowenig wie der Sozialismus, einer Überprüfung stand. Gewiss hat Karl Martell damals bei Poitiers gegen die islamischen Scharen gekämpft, weil er die islamische Welt unterdrückte? Also wirklich, Jürgen! 1400 Jahren Mord und Todschlag im Namen Allah's, auf die Begründung: Der Westen Unterdrückt - zurückzuführen ... Ich weiß wirklich nicht was ich dir darauf antworten soll, ohne das dies eine strafrechtlich Relevanz hätte.

Wie auch jeder Linke in Deutschland weis, wenn er die öffentliche Meinung zu linken sucht: es waren keine hungernden Afrikaner oder arbeitslosen Mexikaner, die das World Trade Center zerstörten, sondern die Clique eines Multimillionärs, die in keinster Weise unterernährt waren und ihre Taten nicht im Namen der Armen begangen, sondern im Namen des Djihad. Genauso wie die RAF - die, die Armen immer nur als Vorwand benutzte, jedoch im Namen der kommunistischen Revolution mordete.

Terroristen töten auch nicht nur reiche Menschen oder die aus reichen Ländern, sondern meistens Angehörige ihrer eigenen Religion/Nation. Einem Typen wie Osama bin Laden vorzuwerfen, dass er sich um die Armen der Welt kümmert, ist völlig absurd. Osama waren die Armen der Welt egal.

Der Terrorismus hat nämlich politische, nicht ökonomische Ursachen:
  • Zwei Drittel der Mitglieder der deutschen RAF, der irischen IRA und der türkischen Volksbefreiungsarmee hatten einen Universitätsabschluss.
  • Osama bin Laden, Mohamed Atta und der nigerianische Umar Abdulmutallab hatten alle wohlhabende Väter.
  • Mitglieder der Hizbollah oder palästinensische Selbstmordattentäter stammen genauso oft aus wohlhabenden Familien wie aus ärmeren.
  • In einem Staat mit größeren zivilen Freiheiten ist es wesentlich unwahrscheinlicher, dass jemand zum Terroristen wird: Terrorismus ist also ein hauptsächlich politisches Problem.
Für einen Zusammenhang zwischen Armut und Terrorismus gibt es keine historischen oder soziologischen Belege. Im Gegenteil: Schon die Prototypen des modernen Terrorismus, die russischen Attentäter des späten 19. Jahrhunderts, waren Bürgersöhne und junge Adlige. Auch die deutsche RAF und ihre Genossen in Italien, Japan und anderswo kamen weder aus der Arbeiterklasse, noch kannten sie soziales Elend aus ihrer Umgebung. RAF Terrorist Ulrich Wessel war Sohn eines Millionärs. Bin Laden wuchs in saudischen Millionärskreisen auf, nicht in afghanischen Flüchtlingslagern. Soziale Motive spielen in der Propaganda islamischer Fundamentalisten kaum eine Rolle. 

Gottlosigkeit, Sittenlosigkeit, moralische Verkommenheit, lauten ihre Anklagepunkte gegen den Westen. Die Terroristen betrachten sich nicht als Noble Robin Hoods, sondern als Kreuzzügler (diesmal in umgekehrter Richtung). Die Fanatiker ersehnen geradezu eine Existenz in freudloser Armut. Die Taliban haben seit dem Beginn ihrer Herrschaft in Afghanistan keine einzige Schule und kein einziges Krankenhaus gebaut. Nach dem Grund dafür gefragt antwortete einer ihrer Vertreter mit einem Gleichnis: Nach einem Flugzeugabsturz würden sie doch auch keine Schulen für ihre Kinder bauen. Sie würden einfach dasitzen und auf die Erlösung warten. Das tiefere Ziel des neuen Terrors ist die Erlösung von allem irdischen – und der Tod. Diese Vision kommt aber sehr dem Steinzeitkommunismus von Pol Pot nahe, dessen größter deutscher Fan Kretschmann Ministerpräsident von Baden Württemberg wurde.


Auch im Bezug auf die Linken Terroristen sehen wir ähnliches. Die deutsche Linke sorgt keineswegs für Reichtum und Wohlstand, Deutschland verarmt. Die Internationale besingt „das letzte Gefecht“, im Vokabular einer Religion ist das die Apokalypse. Karl Marx beschwor eine Weltrevolution.

Der Terrorist wird aus Fanatismus und die Lust am Töten zum Terroristen, um seine Minderheitenmeinung zu erzwingen. Sollte ich also Verständnis für Menschen hinter dem Terroristen aufbringen?

Man könnte auch fragen: Muss man den Menschen hinter dem Pädophilen sehen? Würde jemand auf die Idee kommen, außer Die Grünen, Mitleid oder Verständnis für Kinderschänder zu zeigen, da er ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität entwickelte? Wohl eher nicht. Keiner hat Mitleid mit Pädophilen. Und auch nicht mit Die Grünen.

Eins steht außer Frage: Egal ob Adolf, Saddam oder Osama- all diese Buben waren Menschen. Sie gehörten der Gattung der Homo sapiens an. Ob ein Terrorist, ein Pädophiler oder ein Banker. Aber eben nur biologisch.
Auch ich habe durchaus schon Solidarität für die Muslime gezeigt.
Alle anderen Kriterien der Menschlichkeit fallen bei ihnen weg. Die Frage, ob sie “Menschen” sind, ist völlig überflüssig, es kommt nur darauf an, ob sie anderen Mitmenschen gefährlich werden können. Deswegen sehe ich in einem Terroristen hauptsächlich eine Gefahr für andere Menschen und nicht einen normalen Menschen “wie du und ich”. Das wiederum ist nicht “unmenschlich”, sondern nur vorbeugend im Kampf des Überlebens. 


Es istAllah ist groß!“ Jürgen, das deine muslimischen Freunde brüllen. Tu nicht so, als sei es nicht eindeutig, welche Motivation hinter den Taten steht. Es ist nicht der Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit.
5. Bombenwerfen ist unbeschreiblich dumm. Es ist, wie wenn man zur Bekämpfung der Wespenplage mit Knüppeln auf Wespennester einprügeln würde. Ideologien kann man nicht erschlagen oder erschießen, man muss sie widerlegen. Man muss ihnen den Nährboden entziehen. Den ewigen Bombardierungsfans aber sage ich: Es gibt keine Bombe oder Rakete, die nur die Schuldigen trifft.”
Jürgen, ich verstehe das Bild nicht. Wespennester bekämpft man aber auch nicht damit, dass sich jemand davor stellt und pausenlos auf das Nest einplappert. Ich lass mich aber gerne eines Besseren belehren. Versuch es doch mal. Filme Dich dabei, wie Du vor einem Wespennest stehst und versuchst, die Wespen zu widerlegen. Lass mir das Video zukommen. Das wird sicher ein Spaß.
Wenn Wespennester gefährlich werden, gibt es nur zwei Alternativen. Da Wespen wild lebende Tiere sind, stehen sie unter besonderem Schutz laut § 39 Bundesnaturschutzgesetz. Gefährliche Nester müssen daher umgesiedelt werden. Das ist auch eine Meinung von Geert Wilder, bezüglich gefährlicher Personen.

Das erwähnte Gesetz sagt aber auch, dass, wenn die Umsiedlung zu gefährlich ist, Insektizid eingesetzt werden kann. Zwangsumsiedlung oder Tod, das sind die Alternativen für eindringende Wespen. Das heißt, dass auch Israel vollkommen realistisch agiert. Das nächste mal passe besser auf, welche Metaphern du wählst.
6. IS und Boko Haram schaden dem Islam mehr als alle Islamfeinde der Welt zusammen. Terrorismus hat mit Islam so wenig zu tun, wie Vergewaltigung mit Liebe. Oder Pol Pot mit Karl Marx. Dasselbe gilt für den angeblich christlichen Terroristen Joseph Kony, der in Afrika mit Kindersoldaten und Massenmorden einen Gottesstaat auf der Basis der zehn Gebote errichten möchte. Morden im Namen christlicher Nächstenliebe? Absurd! Auch Kony benutzt die Religion nur als Maske. Wie alle Terroristen.”
Wenn dem so ist, wie kann es sein, das weltweit tausende Muslime sofort wegen einer einzigen Mohammedkarrikatur auf die Strasse gehen und den Tod der Ungläubigen fordern, nicht aber wegen der Gewalt von IS und Boko Haram? Auch du Jürgen, kennst zwar die islamische Taqyyia-Politik, beherrscht sie allerdings recht schlecht.

Im Gegenzug, sind derartige Demonstrationen mit christlichem Bezug, wir kennen das von Eventkirchen in den USA, die Harry Potter Bücher verbrannten. Winzig kleine Gemeinden, weil sie nämlich beschränkt sind auf: Fanatiker, indoktrinierte, radikalisierte, Geisteskranke... Sie haben das psychologische Profil eines Terroristen. Diese Bücherverbrennung erschienen als Kuriosum in den Medien. Doch wenn es Abertausende in der ganzen Welt sind, dann sprechen wir von keinem Kuriosum, sondern von akuter Gefahr.

Mekka, einer der heiligsten Orte des Islams, darf nur von Muslimen betreten werden. In Mekka, wie in ganz Saudi-Arabien, wird die Abkehr vom Islam mit dem Tod bestraft. Homosexualität und Blasphemie wird ebenfalls mit dem Tod bestraft. Wer Ehebruch begeht wird gesteinigt. Wer Sex vor der Ehe hat, wird ausgepeitscht. Dieben wird die Hand abgehackt, Räubern Hand und Fuß. All diese Strafen gehören zum Repertoire des Islamischen Staates”. Das katholische Pedant zu Mekka ist der Vatikan! IS hat also nichts mit Islam zu tun?

Also verarsch mich nicht Jürgen, sogar Du musst den Unterschied sehen.
7. Alle Politiker, die für Kriege stimmen, müssten vier Wochen an die Front. Und die Hintermänner des Terrors, die heimlich den Terrorismus finanzieren, müssten selber mitkämpfen. Doch sie lassen immer nur andere sich in die Luft sprengen. Es gäbe keine Kriege und keinen Terrorismus mehr. Krieg und Terrorismus sind nur für die cool, die nicht darunter leiden müssen.”
Krieg und Terrorismus sind nur für die cool, die nicht darunter leiden müssen? Ich zitiere mal ein Prinzip von Al Qaida: „Ihr liebt das Leben, und wir lieben den Tod!”

Ich glaube, die finden den Terror ganz knorke. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass so ziemlich alle Gelder, die in den letzten Jahren nach Gaza geflossen sind, in Krieg und Terror investiert wurden. Wenn statt der zigtausend Raketen, die auf Israel abgefeuert wurden, das Geld in den wirtschaftlichen Aufbau geflossen wäre, würde Gaza heute nicht mit Israel Krieg führen sondern Handel treiben.
„8. Beide Seiten halten sich trotzdem für Helden. Doch die Tötung Unschuldiger ist ein feiges Verbrechen. Egal ob dahinter Bin Laden, Bagdadi, Bush oder Obama stehen. Erst wenn sich Politiker und Terroristen eines Tages ihrer Kriege und Anschläge schämen müssen, statt als Helden und Märtyrer zu gelten, haben wir unser Ziel erreicht: Eine Welt ohne Krieg und Terror.”
Wer ist eigentlich dieses wir”, von dem Du da immer redest, Jürgen? Sprichst Du in Vertretung einer Gruppe? Welche ist das? Hat sie Dich gewählt? Kann man Dich wählen? Und überhaupt, wird es nicht auch mal langsam Zeit, dass sich Klugscheißer schämen müssen?
9. Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen völkerrechtswidrigen Angriffskriegern und Terroristen. Fragt die Mütter der unschuldig Getöteten! In Kopenhagen, Paris! Aber bitte auch in Afghanistan, Pakistan, Irak, Somalia, Yemen und Gaza!”
Du siehst keinen Unterschied? Echt jetzt? Wie wäre es damit: Nationen, die Armeen haben, sind in den Vereinten Nationen vertreten, Terroristen nicht! Oder damit: Nationen haben die Genfer Konventionen unterzeichnet, Terroristen nicht. Brauchst Du noch ein paar Unterschiede, Einstein?
10. Gaza zeigt, dass die meisten Politiker nichts dazu gelernt haben. Erst 1.8 Millionen Menschen in ein Freiluftgefängnis sperren, dann in Grund und Boden bomben, dann die hilflosen, eingeschlossenen Menschen körperlich und seelisch zerbrechen lassen. Das ist nicht nur Netanjahus, sondern auch unsere Schande. Weil wir tatenlos zuschauen. Tötung durch Unterlassung nennt das Strafrecht das. Feiglinge!”
Die Situation in Gaza ist zunächst einmal nur die Schande der Hamas und aller Menschen, die die Hamas wählen und das war ganz offenbar eine Mehrheit, oder unterstützen und verharmlosen, wie du Jürgen. Die Hamas herrscht nämlich über ein “judenfreies” Gebiet. Jetzt guck nicht so blöd Jürgen, wegen dieser Metapher. Denn was du kannst, dass kann ich schon lange. Außer vielleicht Lili Marlen aus der Erinnerung rezitieren.
Als im Jahr 2005 der Gazastreifen der palästinensischen Verwaltung übergeben wurde, wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Wohingegen in Israel 1,5 Millionen Muslime leben. Wer ist hier der Rassist?

Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Die Hamas hat für Gaza verwirklicht, was Hitler für Deutschland vorhatte: ein Land ohne Juden.
Die Gründungscharta der Hamas erklärt in Artikel 7 in Bezugnahme auf den Propheten Mohammed, der Friede könne erst kommen, wenn alle Juden weltweit vernichtet seien. Vergleichen wir dazu Karl Marx, der die Auffassung vertrat, der Kommunismus kann erst verwirklicht werden, wenn es keine Juden mehr gibt. Erschreckende Parallelen, sofern man 1 und 1 zusammenzählt.
(Judenmord ein sozialistisches Muss)
Ein Minister der Hamas (siehe dazu hier) erklärte im Fernsehen:
Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“
Im palästinensischen Fernsehen werden Kinder in “Kindersendungen” zu Kanonenfutter erzogen, die Freude daran verspüren sollen, Juden zu töten und wenn es sein muss sogar im Krieg gegen Juden zu sterben.




Das lustige Hamas-Häschen Assud  ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf.


Zu seinem Hobby gehört es, „Juden zu essen“.


Die Hamas Mickey Mouse lässt Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen.


In einer Sendung werden Kinder interviewt, die Juden für Schweine halten.



Liebe Freunde, diese 10 Ungerechtigkeiten gehen mir nicht aus dem Kopf. Die doppelte Moral des Westens verschlägt mir die Sprache. Weil sie den mörderischen Kreislauf von Krieg und Terrorismus erst ermöglicht. Solange ich noch eine Stimme habe, werde ich Kriegstreibern und Terroristen entgegen schreien: “Frieden, um Himmels Willen Frieden!”Bitte schreit mit! Vor Mord und Dummheit dürfen wir nicht kapitulieren. Euer JT”
Ach Jürgen, bezüglich der Dummheit bist du bereits „was ein Opfa, Alda!“

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