Freitag, 22. Mai 2015

RAF und Judenhass

Machen wir uns nichts vor, ein großer Teil, der deutschen Linke sieht in der RAF so etwas wie Helden, die den Weg des Kommunismus ebnen wollte. Ja, man geht so weit die Verbrecherbande als Teil des antifaschistischen Kampfes zu sehen. Damit erklärt man den guten Zweck der linken Gewalt und viele gegenwärtige Politiker denken genauso, werden vom Volk bezahlt und laben sich in den Errungenschaften des kapitalistischen Deutschlands. Sogar dürfen sie, Jutta Dittfurth, Manuela Schwesig, Gregor Gysi, Katja Kipping und viele andere, öffentlich ihre höchst verwerfliche Gesinnung, des guten linken Terrors verbreiten.

Doch gerade im Verhalten gegenüber den Juden offenbart sich dieselbe Nazi-Ideologie, so wie Adolf Eichmann seine Empfindung als Links bezeichnete. Getarnt als Antizionismus wurde Judenhetze bei der deutschen Linken populär und die Linksterroristen der 70er und 80er erkannten das vorherrschende Feindbild der Nazis, als etwas für sie Akzeptables.

Besonders die Ansichten der RAF Terroristin Ulrike Meinhoff, die von Jutta Dittfurth so verherrlicht wird, sind sehr interessant, offenbaren allerdings eine Ansicht, die man, ohne den Namen der Verfasserin zu kennen, spontan, als die von Neonazis charakterisieren würde. Sie veröffentlichte diese Überlegungen bezüglich des Endes des Zweiten Weltkrieges 1965 in der Zeitschrift Konkret, die von der Stasi finanziert und mit aufgebaut wurde. Ihre Überlegungen sind angelehnt an den umstrittenen Historiker David Irving, den sie dort auch zitiert. Sie hatte nicht die geringsten Skrupel, obwohl dieser zum Lager der Neo-Nazis gerechnet wird. Sie deutet eine Verschwörung an, die nur deshalb den Krieg gegen Deutschland wollte, weil man auf den Erfolg von Hitler neidisch war. Und natürlich stecken Juden hinter allem. Sie schreibt, im Sinne von Irving:
"In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt."
Das war nichts was so dahergesagt wurde. Meinhoff war sich der Bedeutung ihrer Worte absolut bewusst.

1972 verstärkte sie ihre Aussage noch einmal. „Ohne dass wir das deutsche Volk vom Faschismus freisprechen - denn die Leute haben ja wirklich nicht gewusst, was in den Konzentrationslagern vorging -, können wir es nicht für unseren revolutionären Kampf mobilisieren.“ Die deutsche Linke widersprach Meinhoff nie.

Im Gegenteil, diese Ansichten von Meinhoff wurden von der deutschen Linken aufgegriffen und in die Tat umgesetzt. Wie das geschah? Zunächst verbündete man sich mit den ehemaligen Verbündeten des Nazi-Deutschlands, den Arabern in Palästina. Die Stasi war da sehr hilfreich. (Genauso wie dieangeblich entnazifizierte DDR ein Mythos ist.) Die Araber wurden von linken Intellektuellen in geschichtsverzehrender Revision zu „Ureinwohnern“ deklariert. Diese Propaganda wurde auch von der DDR aufgegriffen, wahrscheinlich dort erfunden und der Geist vieler Menschen damit vergiftet. (siehe: Zehn islamische Kardinallügen über Israel)

Der israelische Verteidigungsminister Mosche Dajan wurde als Wiedergänger Heinrich Himmlers erklärt. Ein Auftakt zur Nazifizierung Israels und dann war es schon sehr einfach aus den Arabern in Palästina die neuen Juden zu machen. Auf diese Weise konnte man sich sicher sein, das Wohlwollen jeden Antisemiten zu erhaschen. Man erklärte nicht den Nationalsozialismus für etwas Gutes, denn man brauchte ja die Nazikeule gegen die Konservativen. Stattdessen erklärte man die Juden zu Nazis und blieb bei dem Mythos vom Kampf gegen die Nazis, dem man sich ja auch in der BRD widmete. Und wieder bildeten deutsche Sozialisten, bzw. Kommunisten, zusammen mit den Muslimen von Palästina eine Front, die so bereits vor 1945 bestanden hatte und richtete sich gegen die Überlebenden, die Hitler übrig gelassen hatte. Das kam 1976 zu einem ersten Höhepunkt im ugandischen Entebbe, wo linke Deutsche mit muslimischen Palästinensern ein Flugzeug der Air France entführten. Die Nichtjuden wurden von Juden getrennt, in der Art und Weise der SS und sollten getötet werden. (Haaretz vom 8. Juli 2011: Artikel von Yossi Melman: Setting the record straight: Entebbe was not Auschwitz) Dies ist weder übertrieben ausgebrückt (meinerseits), noch als Antizionismus zu rechtfertigen (durch die "bolschewistischen Hyänen"). Die Terroristen selektierten eben nicht nur Zionisten, sondern sagten Juden. (Juden oder Israeli?) Man nahm alle Passagiere mit israelischen Pass als Geiseln und alle Passagiere, deren Name als jüdisch erkannt wurde. Diese Idee ist auch nicht auf die Muslime der Terroristen abzuschieben, sondern oblag den deutschen Kommunisten Wilfried Böse (alias Bonni) und Brigitte Kuhlmann. Eine Geisel zeigte Böse seine eintätowierte Häftlingsnummer, die ihn als KZ-Überlebenden auswies. Auf deutsch sagte er zu ihm, dass  die neue Generation der Deutschen sei offenbar nicht anders als die, die er im Holocaust erlebt hatte. Der Terrorist reagierte in einer Art und Weise wie sie nur allzu typisch ist für Deutschlands Linke. Böse erwiderte, er sei kein Nazi, sondern Idealist. Das ist ganz die Form von: Die Toten des Kommunismus haben nichts mit Kommunismus zu tun.

Wilfried Böse hatte 1972 die Revolutionäre Zellen in Frankfurt am Main gegründet. Die vernetzt waren mit RAF und Bewegung 2. Juni. Sein Tarnname war der arabische Name „Mahmud“. Es gab gerade in diesem Fall zu einem Moment, der als wahrer Augenöffner im Bezug auf die Verwandtschaft Nationalsozialismus und internationaler Sozialismus, verstanden werden kann und von mir bereits in einem früheren Artikel dieses Blogs dargelegt wurde: Die Revolutionäre Zellen spalteten sich auf in einen nationalen Flügel und einen internationalen Flügel! Sprich: Nationalsozialisten und Sozialisten. (Waren die Nazis links?) Niemand hatte allerdings bei der deutschen Linken je behauptet, dass es sich bei diesem nationalen Flügel um Rechtsradikale handeln könnte. Das schien absolut absurd, wird aber gegenwärtig von der linken gegen jede Bürgerbewegung behauptet.

Sei es Meinhof, Ensslin, Baader sie alle sahen sich nicht nur als Täter, sondern auch als Opfer, die von bösen Juden, die im Hintergrund die Fäden ziehen, zu ihrem Befreiungskampf gezwungen werden. Der simple Dualismus: guter Sozialist gegen den ausbeutenden Juden, der bereits Hitler gedient hatte.

Bereits mit dem Sechstagekrieg 1967 gewann Israel immer wieder an Bedeutung für linke Terroristen. Und das mit der festen Prämisse, dass auch kein Judenstaat die Überlebenden des Holocausts schützen kann.

In den Anfangszeiten des Staates Israel kann man einen Hauch Sympathie der deutschen Linken gegenüber Israel durchaus erkennen. Doch das war schnell vorbei, als linke Organisationen begannen von arabischen Geldern zu profitieren. Mit der zunehmenden Stabilisierung Israel, gewannen Islamisten immer mehr an Bedeutung für deutsche Linke und wendeten sich dem allgemeinen Judenhass zu.

Die Schnelligkeit, mit der die deutsche Linke die Palästinensischen Lügen adaptierte und weiterentwickelte, lässt auf eine sehr korrumpierte Seele bei diesen „edlen Idealisten“ schließen.

Der SDS, der die Studentenunruhen heraufbeschwor, in enger Zusammenarbeit mit Stasi und islamischer Welt, bezeichnete Israel als „Brückenkopf des westlichen Imperialismus in Arabien.“ Im Gegenzug wurde aus der palästinensischen Fatah eine sozialistische Bewegung gemacht, mit der es sich zu solidarisieren galt.

Dass es sich bei der Israelkritik nicht um bloße Empörungsrhetorik handelte, sondern jüdische Einrichtungen von Teilen des linksterroristischen Spektrums fortan zu erklärten Zielscheiben wurden, demonstrierten die Tupamaros Westberlin (TW). Am 9. November 1969 deponierten Mitglieder dieser TW eine Bombe im Jüdischen Gemeindehaus, die während einer Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht 1938 explodieren sollte. Der Sprengsatz schadete niemandem, sein Zünder war nicht intakt.

In einem Bekennerschreiben heißt es unter dem Titel "Schalom + Napalm":
"Jede Feierstunde in Westberlin und in der BRD unterschlägt, dass die Kristallnacht von 1938 heute täglich von den Zionisten in den besetzten Gebieten, in den Flüchtlingslagern und in den israelischen Gefängnissen wiederholt wird. Aus den vom Faschismus vertriebenen Juden sind selbst Faschisten geworden, die in Kollaboration mit dem amerikanischen Kapital das palästinensische Volk ausradieren wollen."

Um einer moralischen Zwickmühle zu entgehen - denn sterben sollten ja jene, auf die es auch Hitler und seine Gefolgschaft abgesehen hatten -, wurde Israel kurzerhand bezichtigt, sich nationalsozialistischer Methoden im Kampf um Selbstbehauptung zu bedienen. Die Entlastungslogik wirkte einfach: Wenn die Opfer Schuld auf sich laden, sind wir von unserer historischen Sünde befreit und zum erneuten Kampf befugt. Dahinter stand die Ideologie der SED, heute als Die Linkspartei bekannt. Für die die Epoche der Nazidiktatur beendet war und die Verantwortung dafür allein der BRD zugeschoben wurde.

Die weniger radikalisierten deutschen Linken zeigten sich paralysiert über die Bombe gegen Juden.
Dieter Kunzelmann, Führer jener Gruppe von Tupamaros, warf daraufhin seinen Genossen vor, die Zeichen der Zeit nicht erkannt zu haben. In einem mutmaßlich in Westberlin verfassten "Brief aus Amman" schrieb er seinen Freunden: 
"Palästina ist für die BRD und Europa das, was für die Amis Vietnam ist. Die Linken haben das noch nicht begriffen. Warum? Der Judenknax."

Die Tupamaros waren im Jemen ausgebildet worden und kehrten extrem radikalisiert und voller Hass auf Juden zurück. Später sollten die Tupamaros München einen Brandanschlag auf ein jüdisches Altenheim verüben, bei dem sechs Holocaustüberlebene verbrannten.

Die Zurückweisung des deutschen Schuldbewusstseins und Ausrichtung des Freund und Feind Bildes an nationalsozialistischen Vorgaben erfolgte hier genauso wie bei sogenannten Neonazis. Die Unterstützung durch palästinensische Gruppen wurde immer Wichtiger im Bezug auf Logistik und Finanzen, erst recht als die Hilfe der Stasi wegfiel.

Zahlreiche RAF-Mitglieder, unter ihnen Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof, erlernten erst in arabischen Ausbildungscamps den bewaffneten Kampf und wurden so Teil von Söldnertruppen, deren Hauptbeschäftigung darin lag, Flugzeuge der israelischen El Al zu kapern, deren Mitarbeiter zu lynchen und so den jüdischen Staat zu erpressen.

Ganz besonders aber tritt die antisemitische Gesinnung der RAF, als nationalsozialistischer Menschenverachtung, so offen zutage, wie im Bezug auf das Attentat 1972 in München. Der feige Mordanschlag auf die israelische Olympiamannschaft wurde glorifiziert als „gleichzeitig antiimperialistisch, antifaschistisch und internationalistisch“ und den Terroristen des Schwarzer September eine „Sensibilität für historische und politische Zusammenhänge" zugeschrieben.
Unmissverständlich sprechen sie von "Israels Nazifaschismus". Der Kampf gegen Rechts, übrigens eine Kreation der Stasi, wurde selbst gegen Israel oder allen Juden angewendet. In einer wirren Sicht, von zerebral zugerauchten Idioten, wurden alle Maßstäbe von Moral und Anstand umgedeutet. Genau diesen Zustand finden man bei der sogenannten Antifa, deren geistige Brandstifter, einst Handlanger der SED Ideologen im deutschen Parlament hocken und sich darüber den Kopf zermartern, wie man die durch und durch Nazi-Gesellschaft der BRD zerstören könnten. Natürlich mithilfe der alten Freunde. So wie es die DDR in ihrer Propaganda immer gelehrt hatte.

Ulrike Meinhoff, die Jutta Dittfurth eine „Seelenverwandte“ nannte, ermasste sich sogar zu der Aussage, dass die israelische Regierung habe ihre Sportler "verheizt wie die Nazis die Juden". Dies sollte jedem vor Augen führen, wo die Gefahr der Gesellschaft tatsächlich sitzt.

Diese Pogromrhetorik wagte die für mich geisteskranke Meinhoff als Antizionismus zu rechtfertigen. Dieses Bekenntnis war jedoch nur das markanteste Beispiel einer vermeintlich antizionistischen Argumentation von deutschen Linken. Tatsächlich wurde schon die bloße Staatsangehörigkeit Israels als Schuldspruch gesehen - und der Davidstern, Israels Staatssymbol, als feindliches Zeichen interpretiert: Das war purer Antisemitismus.

Wie weit einzelne RAF-Mitglieder die zynische Opferumdeutung mithilfe einer allseits einsetzbaren NS-Schablone verinnerlicht hatten, brachte Ulrike Meinhof zum Ausdruck, als sie 1972 im Prozess gegen Horst Mahler ihre Haftbedingungen mit Konzentrationslagern verglich: 
"Jetzt reden wir mal von Köln-Ossendorf, das Lager, dessen Wahrzeichen ein Schornstein ist."

Daraufhin aufgefordert zu definieren, was für sie Antisemitismus sei. Verfing sie sich in ein wirres Gebrabbel, in dem sie begann, die Vernichtungsindustrie der Nazis teilweise zu rechtfertigen. (Der Judenmord ein sozialistisches Muss)

Die Juden, so Meinhof, seien ermordet worden, "als das, was man sie ausgab - als Geldjuden. Der Antisemitismus war seinem Wesen nach antikapitalistisch." Denn er ist eine linke Basis. (Angriff bei BAK-Shalom-Gründung) Und weiter: "In diesem Antisemitismus, der ins Volk reinmanipuliert worden ist, war die Sehnsucht nach dem Kommunismus, die dumpfe Sehnsucht nach der Freiheit von Geld und Banken." Genau dasselbe wurde auch von den Nazis behauptet.

Distanzierende Auseinandersetzungen mit entsprechenden Taten und Verlautbarungen finden sich bei der RAF nirgends - weder in den unzähligen Stellungnahmen, die noch folgen sollten, noch in der Erklärung von 1998, mit der sich die Terrortruppe endgültig auflöste. Stattdessen liest man im dortigen Schlussabschnitt den genderkonformen Satz: "Wir werden die GenossInnen der palästinensischen Befreiungsfront PFLP nie vergessen."

Gegenwärtig droht sich eine neue Variation der RAF zu entwickeln, die aus der Frankfurter Azzlacks Szene hervorgeht. Im Moment verherrlicht man den Kampf gegen Israel und für die Palästinenser und gegen die Deutschen, die sich besorgt über den Islam zeigen. Allerdings beschränkt sich der aus der RAF resultierende Antizionismus sich nicht nur auf linksradikale Szenemilieus.

Die Linken haben den Antisemitismus wieder salonfähig gemacht. Und verschleiern dies als objektive Meinung einer geistigen Elite, für die sie sich halten. Allerdings ist Einbildung keine Bildung.

Ein Beispiel ist Udo Steinbach, Direktor des Orient-Instituts, der bezweifelte, palästinensische Selbstmordattentate unter Terrorismus verstehen zu können. Man müsse "im Blick auf Warschau und im Blick auf den Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto auch fragen dürfen, war das dann nicht auch Terror?"

Ähnliche Überlegungen dürfte auch Rupert Neudeck, der Erfinder der Cap Anamur, angestellt haben, bevor er in seinem Buch "nicht mehr schweigen" wollte und vor der "Freundschaftsfalle Israel" warnte.


Die BRD ist im Moment auf einem sehr gefährlichen Weg, durch seine Toleranz gegenüber linker Gewalt.

Siehe auch:

Kommentare:

  1. Ein ganz ausgezeichneter Beitrag zum Thema. Vielen Dank. Eine kleine kritische Anmerkung sei erlaubt: Quellenangaben oder Links bereiten einige Arbeit, ich weiß, aber sie steigern die Seriosität des Beitrags und erleichtern dem Interessierten weitergehende Recherche. Ansonsten: weiter so :-)

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  2. Es handelt sich hier eigentlich um etwas das sich auf vorhergehende Artikel aufbaut, die hier verlinkte und wo Quellen eingebettet sind. Nebst Dokumentationen zur RAF in Bildmaterial. Ich tue mich schwer diese zu verlinken, denn Videos verschwinden schnell YouTube. Die Links sind dann wertlos. Es folgen Beschwerden über falsche Quellen und ich habe zusätzliche Arbeit mit der Moderation. Ich betreibe das hier allein. Insbesondere weil gewisse Kreise versuchen bereits gegen ihre Kritiker vorzugehen. Dann meldet man bei Youtube schnell eine Urheberverletzung, allerdings viele auf einmal, denn man arbeitet in der Rudeltaktik und schon ist das Video weg. Ich habe es ihnen sogar vorher gesucht, die haben gar keine Arbeit. Meinung äußern ist in Deutschland längst gefährlich geworden. Leider bekommt man hier mehr Probleme, wenn man auf Schmutz hinweist, als jene die den Schmutz machen. Es ist aber besser, wenn der interessierte Leser die YouTube Videos zur RAF selber durchsucht.

    Manchmal allerdings, bei anderen Artikeln, benutze ich auch Situationen wo ich selber Anwesend war. Das allerdings als undercover und ich muss mich dann etwas bedeckt halten, da man sonst weiß wer der Infiltrant ist. Ich bekomme bereits Morddrohungen und es gab einen fehlgeschlagenen Anschlag auf meine Frau. Und das weil ich zuvor unter meiner wahren Identität agierte. Danach musste ich erst wieder neue Identitäten schaffen, um weiter zu arbeiten und bei Linke und Grünen mich einzuschleichen.

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