Sonntag, 24. Mai 2015

linke Psychopathen

Sechs Prozent der Menschen werden laut Wissenschaft als Psychopathen geboren. Einen beachtenswerten Teil davon scheint es in die Rot-Grüne Politik zu ziehen. Aber, auch wenn der Psychopath ein Geisteskranker ist, sind diese zu überdurchschnittlicher Intelligenz fähig. Einige werden hochgepuscht, als Frontmann einer, für gewöhnlich als Elite bezeichneten, Lobby.

Manchmal aber auch sind die Psychopathen noch Soziopathen und werden Politiker bei den Grünen, die inzwischen weniger grün, wegen der Umwelt sind, sondern wegen der Fahne von Saudi Barbarien.

Die Frage allerdings ist immer die selbe: Wem dienen unsere Politiker?

Gut, bei den Grünen scheint es klar. Die Grünen haben ihre Wurzeln in der Linken Terroristenszene. Wie viele andere, die irische RAF, oder die ETA, kam auch in der dt. Rote Armee Fraktion das Bewusstsein auf, dass der terroristische Kampf nicht den erwünschten Erfolg ­nachsichzog. Im Gegenteil, die erwartete Sympathie im Volk blieb aus, schlug um ins Negative. Eine Enttäuschung, die sich heute bei den Linken Vertretern ­der Terrorismusbefürwortern widerspiegelt, die verächtlich vom Volkskörper sprechen. Sie wollen den ­Musel her, weil der in ständiger Revolutionsbereitschaft für jeden Anschlag zu haben ist.

Erst 1998 erklärte die RAF ihre Selbstauflösung, nach vielen Jahren der Inaktivität. Das beinhaltete aber nur den bewaffneten Kampf, um den harten Kern. Um diesen herum gab es allerdings ein großes Umfeld aus Helfern, Informanten, Anwälten und Finanziers, die längst in die Regierungsebene eintauchen und Helmut Kohl aus dem Amt putschten.

Das Volk hatte sich eben nicht, wie die Linken Extremisten erwarteten, zur Revolution erhoben, sondern gegen sie gestellt. Daher begann man das deutsche Volk zu hassen, es als Verräter zu betrachten. Man trat in andere Parteien ein, oder gründete diese neu. Dies geschah auf der Basis des Marsch durch die Institutionen, eine 1967 von Rudi Dutschke verbreitete Parole, die eine langfristige politisch-strategische Strategie der damals noch primär studentisch geprägten Protestbewegung in einem inhaltlich extrem linkssozialistischen Sinn lenkte. Das zuerst wirre Konzept von linken Parolen vereinheitlichte sich zunehmend, über die verschiedenen Institutionen und Parteien hinweg. Man erkennt das an der Profillosigkeit der etablierten Parteien. Eine wirre Politik, wie der von Angela Merkel, die plötzlich beginnt sozialdemokratische Politik zumachen, wenngleich genauso wenig erfolgreich wie die SPD. Alles gerät aus den Fugen, da es an Ordnung fehlt. Heute ist die CDU die rechteste Grenze der etablierten Parteienlandschaften, da sie von dieser terroristischen Zelle infiltriert wurden. Beim Bürger schlägt das dann in Verwirrung um, da er nicht mehr weis  wem er wählen soll, da alle das Gleiche machen. Neue Parteien werden zersetzt und paralysiert, wie die Piraten, oder als "rechtsradikal" unwählbar, wie die NPD, obwohl die die selbe sozialistische Politik der Die Linkspartei betreibt. Ich habe bei der NPD weitaus weniger antisemitische Äußerungen festgestellt, als etwa bei den Grünen, aber auch weniger Politiker mit terroristischer Vergangenheit gefunden.

Warum gerade die NPD eine staatsgefährdende Terroristenpartei ist, nicht aber die Grünen ist unverständlich. Noch dazu wo die Politiker der Grünen, auf dem Höhepunkt ihrer Macht äußerst bedenkliche Bemerkungen machten, die eindeutig gegen das Grundgesetz abzielten. Erinnert sei an Rudi Dutschkes Prämisse: Die Würde des Menschen ist antastbar.

Die Grünen sind die subversivste Partei in Deutschland und Die Linke die Gewaltbereiteste. Beide Parteien sind eine extreme Gefahr für das Grundgesetz. Sie kennen doch den Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus? Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Beim Sozialismus ist es genau umgekehrt.

Andere neue Parteien, die nicht kontrolliert werden,  im gemeinsamen Schulterschluss, der Verfassungsfeindlichen boykottiert und paralysiert. Das es sich bei der Wahl der Partei um einen demokratischen Akt handelt bleibt unbeachtet. Das die Wähler mit der gängigen Politik unzufrieden sein könnten, wird genauso ignoriert. Der Wähler liegt falsch, nicht die Partei, ein absolut stalinistischen Herrschaftsprinzip der SED, die sich nun Die Linkspartei nennt.

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