Dienstag, 5. Mai 2015

Je mehr Migranten, desto besser!



Gemäß dieser Logik, müsste ja Lateinamerika ein Wirtschaftswunder sein. Da Europas Wirtschaftsflüchtlingen (laut dem Artikel werden sie ja als solche gekennzeichnet) rund 6000 Euro an einen Schlepper zahlen, um ins Sozialamt der Welt zu kommen, haben die ganz eindeutig bereits zuviel Entwicklungshilfe bekommen. 
Bis Anfang dieses Jahrhunderts erhielt die Türkei übrigens Entwicklungshilfe. Wohin hat es uns gebracht? Zu einem Größenwahnsinnigen Islamisten, der von der türkischen Entdeckung Amerikas sabbert und von der Wiederauferstehung des Osmanischen Reiches träumt.

Der Autor des Artikels kennt sich trotz seiner Vita nicht mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten in Europa aus. Er mag ein Afrika-Kenner sein und beschreibt die tatsächlichen Probleme dort, seine Schlussfolgerungen bezüglich Einwanderung Richtung Europa sind Brandsätze, für das hiesige Sozialsystem. Afrika hat große Probleme, die müssen sich NICHT Millionenfach hier vervielfältigen, sondern langfristig dort gelöst werden, damit es hier friedlich bleibt.

Natürlich will hier die Grüne und Neoliberale Zeit genau eine neoliberale Politik präsentieren, die in den USA mit Lateinamerika betrieben wurde, um Lohndumping zu betreiben. Und dies durch die dortigen Neoliberalen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

siehe auch:

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