Dienstag, 5. Mai 2015

Grün macht doof!


Wundert sich wirklich jemand noch über die drei grünen Antifa Teletubbie-Spasten Terry, Jan und Ska, die sich darüber beschweren, dass sie es in ihren Ausschüssen mit Leuten zu tun haben, die eine andere Meinung haben?

Die Grünen sind an sich Demokratieunfähig. Dennoch sind sie sich sicher, dass sie die Deutungshoheit über die Begriffe haben: Wer ein Nazi ist, bestimmen sie. Wer ein Rassist ist, bestimmen sie. Was Gut und Böse ist, bestimmen sie.

Und das Schlimme daran ist, dass es sich bei den Grünen um eine ganz kopflose Bande handelt.

1. Da hast Du die Basis, die glaubt, dass sie eine linke Partei sind. Und sagt: Das mit der Einteilung Mann und Frau hätten die Nazis erfunden.

2. Dann hast Du so was da rumlaufen wie (Ex-Grüne) Jutta von Ditfurt. Die rote Baronin begann überall Nazis zu sehen, wenn sie eine andere Meinung vertraten, nachdem sie aus dem Fenster des Herrenhauses derer von und zu Ditfurth fiel und mit dem Kopf aufschlug. Ganz sauber wurde sie danach nicht mehr. Jetzt lässt sie sich von ihren Fans feiern, wegen ihrer schweren Kindheit, sie musste sich nämlich gegen den gesamten deutschen Adel verteidigen, lässt dabei aber außer Acht, dass der bereits in der Weimarer Republik abgeschafft wurde.

3. Grünen Trullas wie die Claudia Roth, die in einer Person die schlimmsten Volkskrankheiten Deutschlands, in einem einzigen Puddingkörper vereint: Dick und Doof. Die hat von rein gar nichts einen Plan. Tritt 1981 aus der katholischen Kirche aus, um gegen deren Haltung gegenüber der Frau zu protestieren. Dann geht sie in den Iran und trägt ein Vollkörperkondom mit Kopftuch und will uns einreden: schwarz ist bunt. Die Band "Ton, Steine und Scherben" trieb sie in den Bankrott, hüpft aber die ganze Zeit durch einen Elfenwald und sieht Einhörner.

4. Ganz zu schweigen von all den Hunderten von Schwachmaten und Vollpfosten, die etwa zum Psychologen rennen, weil ihr Goldhamster Fifi gestorben ist. Das sind dann die Leute die Kriegsopfer und Flüchtlingsdramas verstehen. Für diese lebensunfähigen Kreaturen gibt es doch nur folgende Erklärung, wie etwa dritte Generation Sex unter Geschwistern. Mal die Baronin fragen, die kennt sich doch mit Inzucht aus.

5. Eine Parteispitze die ganz und gar nicht klassisch Links, sondern neoliberal ist. Man denke nur an ihre neoliberale Zerschlagung des Energiemarktes oder die Bereitwilligkeit zu den US-Kriegen. 

2014 beschloss die Parteispitze einer Bewaffnung von Kurden zu zustimmen, im Kampf gegen den IS. Allerdings stimmten sie nicht für die linksgerichteten syrischen Kurden, sondern für die konservativen Perschmerga, die bereits durch die USA aufgerüstet wurden. 
Özdemir war beim Young Leader Programm des American-Council on Germany. Ab 2003 betätigte er sich als Transatlantischer Gefolgsmann des German Marshall Fund of the United States. Dazu gehörte auch Lesungen zu halten an der University of Wisconsin. Er war Mitglied der Atlantik-Brücke und blieb Mitglied des Beirates der Atlantischen Initiative. 2007 zeigte er sich als einer der Gründer der europäischen Denkfabrik European Council on Foreign Relations.

Ich glaube es wird deutlich, dass Die Grünen alles andere als liberal sind und in diesem Punkt sind sie sogar noch fanatischer und radikalisierter als die Die Linke. Um so erstaunlicher das es immer noch Leute gibt, die die verbohrten Grünen liberal sehen. Die Grünen sind keine Systemskeptiker oder Reformer, es sind knallharte Lobbyisten und dem Monopolkapital hörig. Die Freiheit hingegen spielt in ihrem auf Verboten sich aufbauenden Parteiprogramm eine sehr kleine Rolle. Über soziale Gerechtigkeit wird überhaupt nicht geredet. Das Konzept der Freiheit taucht da nur auf mit der Gleichsetzung von Gleichheit, nicht allerdings im rechtlichen Sinn, sondern bezogen auf die Lebensverhältnisse.

Auffallend ist auch, dass es in der politischen Sicht der Grünen keine geografischen, historischen und kulturellen Bedingungen gibt. Konkurrierende Völker und Nationen gibt es für sie nicht, außer dem deutschen Volk dass vernichtet werden muss.

Erschreckenderweise läuft das konform mit einer hohen Beliebtheit unter den Staatsdienern. Gemäß einer Umfrage des Deutschen Beamtenbundes würden 24% der Beamten Grün wählen, womit die Partei auf dem zweiten Platz der Beliebtheit liegt. Und holt den ersten Platz CDU von Jahr zu Jahr stetig ein. Die Zwangshippen Grünen sind von den Beamten durchsetzt. Im Gegensatz zur Volksmeinung erfreuen sich Trittin, Fischer, Roth und Co. hoher Beliebtheit. 32% der Beamten wünschen schon jetzt eine Rot-Grüne Regierung.

Diese Verbeamtung erweckt nicht nur eine mulmige Erinnerung an die NSDAP. Es ist auch das Umweltprogramm, die die NSDAP zur ersten Ökopartei in Europa machten. 
Es wird noch schlimmer, denn was an Intelligenz fehlt, wird durch Radikalismus weggemacht: An Radikalismus und Fanatismus stehen sich beide in Nichts nach. Der Turkvolk Sprössling Hilal Sezgin, profilierte sich an der Heinrich-Böll-Stiftung und schrieb für versiffte Blätter wie Zeit, PETA, Frankfurter Rundschau. Ihre Lieblingsthemen sind die typischen grünen Geisteskränklichkeiten, wie Gender, Feminismus, Islamfeindlichkeit und Tierethik, womit sie sich im Lichte der Öffentlichkeit wohlfühlte. Themen sucht sie Links und versuchte stets nach Rechts auszuteilen.

Am 1. August 2013 verhaute sie sich gänzlich in der Süddeutschen Zeitung. Wo sie einen bunten Haufen, ohne jede politische Ambition, als Nazis entdeckt haben wollte. Offenbart aber selbst ihre höchst bedenklichen und erschreckenden Vorstellungen bezüglich totalitärer Gesellschaften und Überwachungsstaaten.

Bei ihren idiotischen Angriff auf den Manuscriptum-Verlag offenbart sie jedoch selber vielsagend: Braun und Grün gesellt sich eben gern. Doch das rütteln an Feminismusideologie, Sozialstaatsromantik und Gender-Wahn, veranlasste sie die Kritiker als Nazis zu brandmarken.

Doch wenn sie Hans-Hermann Hoppe und seiner türkischen Frau, die Wirtschaftswissenschaftlerin Guelcin Imre, beide leben in Istanbul, vorwirft "reaktionäre Deutschtümelei" zu betreiben, dann ist sie nicht mehr ganz rund im Oberstübchen. Typisch Grüne eben. 
Eine Kritik am Fürsorgestaat, der aber das Denken seiner Untertanen nicht möchte, klassifiziert sie zum "Ausländerhass". Na toll, vegane Lebensweise schlägt eindeutig auf das Hirn. 
Ach ihre Behauptung, dass die Freiheit des Marktes der Freiheit der Bürger widerspricht, ist eine etwas verstörende Ansicht. Dahingegen bezeichnet sie den Sozialstaat- und Islamkritiker André F. Lichtschlag, von den "PI-News" (als rechtsradikal von den Grünen verschrien) bezeichnet sie hingegen und überraschenderweise als "besonders blinder Muselfreund". Und offenbart das fehlen jeglicher grauer Hirnmasse.

Für sie ist Kritik am Sozialstaat gleichbedeutend mit Nationalsozialismus und zeigt wieder einmal ihre dimensionslose Ignoranz, denn der Nazi-Staat war ein sozialistischer Sozialstaat und alles andere als "Rechts", Besitzbürger wollen nämlich das Gegenteil.

Doch die Expression der Grenzdebilen ist beschränkt, das verbale Schmierentheater ist dem Grünfaschisten schon lange nicht mehr genug, der Pazifismus langweilt ihn und es lechzt nach Blut und Gewalt gegen jeden der es noch immer wagt Kritik auszuüben im Grünen Reich. Daher von ihr einen Wink an den Staatsschutz: 
"Wäre so etwas von einem Linken verfasst worden, wären sicher bereits die Verlagsräume durchsucht worden. Der Autor jener Zeilen lebt in den USA und ist dort vor einer deutschen Strafverfolgung sicher. Für einen kleinen Verlag mit Sitz in Leipzig könnte das anders aussehen." 

Da kann ich ehrlich nur noch sagen: Ein Hoch auf die USA, die ihren Bürgern den Besitz einer Knarre zugesteht, für den Fall das man auf derartige Vollpfosten trifft.

Das ist die Welt des grünen Sozialstaates. Folter und Kerker für die Andersdenkenden! Ganz der Nazistaat eben! Das sind die Methoden der Gestapo!

Am 1. Mai 2014 sahen wir dann die Pappnasen der Grünen im Verbund mit SPD, DGB und Die Linke, wie sie brüderlich mit verfassungsfeindlichen Organisationen marschierten und damit die Gefahr ihrer menschenfeindlichen Demagogie offenbarten. MLPD, DKP und SDAJ marschierten neben ihnen, betranken sich in den Straßen und Heumarkt in Köln, schrien staatsfeindliche Parolen. Lobeshymnen auf die Massenmörder Lenin und Stalin. Den Ordnern des DGB war das ebenso egal wie der SPD und Grünen. Naja und Die Linke, ex SED, von denen ist wohl nichts anderes zu erwarten.

Erinnert sei an Januar 2014 als die Grünen in Wien, anlässlich des Akademikerballes, eine Gewaltorgie auslösten, die einen Schaden von mehreren Millionen Euros verursachte. Veganismus macht krank im Kopf! Es ist nicht gut gegen die Natur zu leben. Doch noch mehr warnt es uns vor dem soziophatischen Element des Kiffers. Und das wegen einer Tanzveranstaltung, die von den Grünen Idioten als Nazis erkannt wurde. Wohingegen radikale Türken durch die Straßen marschieren und grölen "Wir sind Soldaten Erdogans". Sowas ist dann bunt. Das ist möglich, weil für die Freaks der Islam eine antiimperialistische, antiamerikanische und antiisraelische Befreiungsbewegung ist. Die Widersprüche in Homosexualität, Feminismus und Gender werden hingegen konsequent ausgeblendet.

Der ein oder die andere wird sich noch an die grandiose Idee des "Student_innenRates" der Universität Leipzig erinnern. Es wurde beschlossen, dass die Universitätsordnung nicht mehr im generischen Maskulinum, sondern im generischen Femininum verfasst sein soll. Bedeutet, man schreibt nicht mehr “Professoren” oder “Rektor”, sondern nur noch “Professorinnen” bzw. “Rektorin”. Der Grund ist simpel, die männliche Schreibweise ist diskriminierend den Frauen gegenüber, die weibliche Schreibweise ist hingegen nicht etwa diskriminierend Männern gegenüber, sondern weißt lediglich auf die “bestehende Geschlechterungleichberechtigung” hin. Wer glaubt dies ist die Höhe?

Oh sie irren so sehr, das glaubt niemand. Denn der "Student_innenRat" der Universität Leipzig weiß nicht nur, was Geschlechtsungleichberechtigung ist und was nicht, nein er, sie, es weiß auch, was Rassismus ist und was nicht. Und eins ist klar, wenn da so ein schwarzer Deutscher ankommt und ein satirisches Buch mit dem Titel: 
“Singen können sie alle – Handbuch für Negerfreunde” 
schreibt, in dem er sich köstlich über Vorurteile und Rassismus auslässt, dann ist das verdammt noch mal rassistisch und sollte zum Schutze der schutzlosen überpegmentierten Rasse auch so diffamiert werden. Was auch der Grund ist, weshalb das Buch mit der Negativauszeichnung “Der Preis ist heißßßß – oder auch nicht” prämiert wurde. Da kann Marius Jung (Autor des Buches) noch 10 Mal selbst schwarz sein! Wer weiß denn bitte besser, wie sich Afrodeutsche in Deutschland fühlen, als Kerstin Schmitt und Daria Majewski, die beiden Referent_innen des Referates “Gleichstellung & Lebensweisenpolitik” und die Innitiator_innen des Negativpreises?

Da haben sich die Grünen dann wohl gesagt: "Wo kommen wir denn hin, wenn sich der Bimbo ne eigene Meinung bildet, die von den politisch korrekten Vorgaben weißer Frauen abweicht?" 


vgl. dazu: Wie die Linke die Ausländer benutzt und: Mein Gutmenschenbeitrag auch: Politisch Unkorrekt - Gutmenschen sind die neuen Nazis

Hallo?! Das geht mal gar nicht, denn wir wissen doch wohl alle, dass der Neger an sich nun mal noch weit hinter unserer grünen Hochkultur zurück hinkt. Der Student_innenRat macht das ja nicht, um sich selbst zu profilieren, neeee die machen das, um den Schwarzen und alle anderen Rassen vor sich selbst zu schützen. Denn wir wissen doch alle, nur am Deutschen politisch korrektem Wesen, kann die Welt genesen! Dabei ist egal, ob die das will oder nicht! Und das ist auch gut so! Herr im Himmel bewahre uns vor den Gutmenschen und mach das den Studenten der Mund verfault, wenn sie ihn aufmachen. Studenten sollte jegliche politische Betätigung verboten werden, wenn sie nicht bereits einige Jahre gearbeitet haben, sprich in der realen Welt zubrachten.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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