Mittwoch, 6. Mai 2015

Die Spitzel von Facebook

Minor Monitor ist ein Internetdienst, der jedem unerfahrenen Internetbenutzer eine Vorstellung geben kann, wie die Bespitzelung auf Facebook funktioniert. Die Nutzung des Internetdienstes ist in Deutschland verboten, da auch Kinder eine Privatsphäre haben. Die Idee der Firma ist es eigentlich den Eltern die Möglichkeit zu geben, ihre Kinder zu kontrollieren, um über deren Interessen und Freundeskreise unterrichtet zu sein.

Minor Monitor durchsucht Facebookprofile auf bestimmte Schlüsselwörter und Kriterien, die drogenbezogener Sprache oder deutlich ältere Freunde schließen lassen. Theoretisch aber kann man nach allem suchen, das man wünscht. Den Eltern wird ein umfassendes Bild des Profils und dessen Kommunikation aufgezeigt.

Die deutsche Zentrale von Facebook in Deutschland ist am Rödingsmarkt in Hamburg, nahe des Rathauses. (Inzwischen nach Berlin umgezogen. Alte Niederlassung ist aber immer noch aktiv.) Doch hier findet man nur 14 Mitarbeiter, diese managen angeblich die Millionen von Seiten. Was jedem wohl sofort als unsinnig erscheinen dürfte. Es ist unmöglich das diese Leute Millionen von Anfragen organisieren können, die wöchentlich auf sie zurollen. Erstaunlicherweise kommen Antworten dennoch sehr schnell. Wie sollte das gehen?

Es war Ex-Deutschlandchef Scott Woods, der das Sozial bei Facebook nicht mehr zeitgemäß findet und hatte Recht. Ungewollt bringt er uns näher, dass, statt zu verbinden, es inzwischen bei Facebook um Hass und Manipulation geht.

Facebook arbeitet eigentlich etwas anders. Mit Hilfe von den hier angesprochenen Spionagesoftwaren sind sehr viel mehr Leute in die Software eingeklinkt und können an jedem beliebigen Ort sitzen und die Tätigkeiten ausführen, in die man sie zuvor instruierte. Da gibt es dann 1 Euro Jobber, die blind nach gewissen Parametern suchen ohne zu wissen, was sie wirklich tun und dann diese entsprechend weiterleiten. Es gibt Islamextremisten und Antifaaktivisten, die den Spaß organisieren und ihre Spionage, Manipulation, Einschüchterung durch den staatlich subventionierten „Kampf gegen Rechts“ finanziert bekommen, also Steuergeldern. Da gibt es Abertausende von Aktivisten und Marionetten, die alle Teil eines gewaltigen Überwachungsnetzes sind. Meldungen werden hier gefiltert und sortiert. Es gibt Denunzianten die mit Fakeprofilen, Likes Verteilen oder Kritiker Mundtod machen wollen, in dem viele Gegenmeinungen vorgetäuscht werden. Die persönlichen Profile der Kritiker stehen unter ständiger Überwachung. Jede Aktion des Kritikers wird sofort weitergegeben. Falsche Nachrichten werden erzeugt, um die Massen zu manipulieren. Diese Meinungsbildung wird zugunsten der angeblichen Deutschen Linken erzeugt.

Auch Linke, die etwa Die Linke und Die Grünen kritisieren, fallen in diese Überwachung. Rechtsextreme Anschläge werden vorgetäuscht, um die Kritiker auf Linie zu bringen, nach dem Motto: „Wir müssen jetzt fest zusammenhalten, gegen die Nazis.“

Der ganze „Kampf gegen Rechts“ ist ein linkes Lügenmärchen, was ich noch genauer hier darlegen will, aber in einem eigenen Artikel.

Siehe dazu:

Facebook Falle

1 Kommentar:

  1. ein wahrhaftiger augiasstall! elbe und rhein werden nicht ausreichen zum spülen.

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