Eine kleine Hilfe zum Erkennen und Ausstieg aus der sozialistischen Matrix.

Sonntag, 24. Mai 2015

Cem Özdemir: “Wir Grüne sind Freunde der Freiheit.”

Im Zuge der Selbstdarstellungs-Icebucketchallenge haben natürlich auch jede Menge Politiker die Gunst der Stunde genutzt, um sich als Wohltäter der Welt zu profilieren. Cem Özdemir lässt sich da auch nicht lange bitten, sondern kippt schnell mal nen Eimer Wasser über seinen Nischel. Aber das nur am Rande, denn in seinem Video sah man ein kleines Pflänzchen, welches verdächtig nach Marihuana aussah. Nach diversen Spekulationen im Internet, gab es letztendlich auch eine öffentliche Stellungnahme und diese lautet: “Um das Rätsel zu lüften: Ja, es ist eine Hanfpflanze.” 

Uns ist es ja prinzipiell egal, wer was mit welchen Drogen treibt. Solang man sein Leben auf die Reihe bekommt, soll man tun und lassen, was man will. Wo wir aber stutzig wurden, war der nächste Satz, denn dieser lautete: “Wir Grüne sind Freunde der Freiheit.”

Das ist neu! Mal ganz im ernst, wenn das die Freunde der Freiheit sind, dann fragen wir uns, wie wohl ihre Feinde aussehen? Und ehrlich gesagt haben wir auch 'n bissel Muffensausen vor denen. Wen es interessiert, hier übrigens noch das Video von Cem dem Freiheitskämpfer Özdemir...
Naja, sie wollen es ja legalisieren, diese Bipolaren, nachdem sie Tabak verbieten wollen. Vermutlich sind sie selbst das beste Beispiel, was Langzeitkonsum bewirkt. 

Langjähriger und regelmäßiger Marihuana-Konsum kann bestimmte Teile des Hirns schrumpfen lassen – andere Areale allerdings werden aktiver. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Texas, die in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaftlern ("PNAS") vorgestellt wird. Die genauen Folgen hängen dabei davon ab, wann die Droge das erste Mal konsumiert wurde und wie lange. 

Bislang ist unklar, welche Langzeitfolgen Marihuana-Missbrauch auf das menschliche Gehirn hat: Studien kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen, die von keinen nennenswerten Konsequenzen bis hin zu umfassenden neuralen Veränderungen reichten. 

Bei der nun vorliegenden Analyse wurden drei verschiedene Magnetresonanztomografie-Methoden (MRT) kombiniert, um auszuschließen, dass die Unterschiede bei den bisherigen Ergebnissen auf verschieden Verfahren zurückzuführen sind. Mittels MRT wurden Aufnahmen des Gehirns und hier vor allem des orbitofrontalen Cortex gemacht. Dieser ist Teil des Frontallappens der Großhirnrinde und gilt als zuständig für die Kontrolle von Emotionen und Impulsen sowie als "Belohnungszentrum" des Hirns. In dem Bereich finden sich besonders viele CB1-Rezeptoren, auf die Tetrahydrocannabinol (THC), der hauptsächliche psychoaktive Bestandteil der Hanfpflanze, wirkt. 

Die Wissenschaftler um die Neuropsychologin Francesca Filbey von der Universität Texas in Dallas untersuchten für ihre Studie 48 Erwachsene, die in den sechs Monaten zuvor mindestens viermal die Woche Marihuana konsumiert hatten. Zum Vergleich wurden 62 Nicht-Konsumenten einbezogen, die bei der Verteilung von Alter und Geschlecht der ersten Gruppe entsprachen.  Die Forscher fanden heraus, dass das Volumen der grauen Hirnsubstanz im orbitofrontalen Cortex bei den Drogenkonsumenten wesentlich kleiner war als bei den Nicht-Konsumenten. Die graue Substanz ist ein wesentlicher Bestandteil des Zentralnervensystems und bildet im Gehirn vor allem die äußeren Bereiche. 

Neueren Studien zufolge hängt ein höheres Volumen an grauer Substanz mit höheren Intelligenzwerten zusammen. Und so erklärt sich dann, verschärfend im Zusammenhang mit dem mysteriösen grünen Virus , der für Dummheit verantwortlich ist.

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