Mittwoch, 6. Mai 2015

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Die Linke verbieten

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Die Linke verbieten

Sechs Prozent der Menschen werden laut Wissenschaft als Psychopathen geboren. Einen beachtenswerten Teil davon scheint es in die Rot-Grüne Politik zu ziehen. Aber, auch wenn der Psychopath ein Geisteskranker ist, sind diese zu überdurchschnittlicher Intelligenz fähig. Einige werden hochgepuscht, als Frontmann einer, für gewöhnlich als Elite bezeichneten, Lobby.
Manchmal aber auch sind die Psychopathen noch Soziopathen und werden Politiker bei den Grünen, die inzwischen weniger grün, wegen der Umwelt sind, sondern wegen der Fahne von Saudi Barbarien.
Die Frage allerdings ist immer die selbe: Wem dienen unsere Politiker? Gut, bei den Grünen scheint es klar. Die Grünen haben ihre Wurzeln in der Linken Terroristenszene. Wie viele andere, die irische RAF, oder die ETA, kam auch in der dt. Rote Armee Fraktion das Bewusstsein auf, dass der terroristische Kampf nicht den erwünschten Erfolg nachsichzog. Im Gegenteil, die erwartete Sympathie im Volk blieb aus, schlug um ins Negative. Eine Enttäuschung, die sich heute bei den Linken Vertretern der Terrorismusbefürwortern widerspiegelt, die verächtlich vom Volkskörper sprechen. Sie wollen den Musel her, weil der in ständiger Revolutionsbereitschaft für jeden Anschlag zu haben ist.
Erst 1998 erklärte die RAF ihre Selbstauflösung, nach vielen Jahren der Inaktivität. Das beinhaltete aber nur den bewaffneten Kampf, um den harten Kern. Um diesen herum gab es allerdings ein großes Umfeld aus Helfern, Informanten, Anwälten und Finanziers, die längst in die Regierungsebene eintauchen und Helmut Kohl aus dem Amt putschten.
Das Volk hatte sich eben nicht, wie die Linken Extremisten erwarteten, zur Revolution erhoben, sondern gegen sie gestellt. Daher begann man das deutsche Volk zu hassen, es als Verräter zu betrachten. Man trat in andere Parteien ein, oder gründete diese neu. Dies geschah auf der Basis des Marsch durch die Institutionen, eine 1967 von Rudi Dutschke verbreitete Parole, die eine langfristige politisch-strategische Strategie der damals noch primär studentisch geprägten Protestbewegung in einem inhaltlich extrem linkssozialistischen Sinn lenkte.
Das zuerst wirre Konzept von linken Parolen vereinheitlichte sich zunehmend, über die verschiedenen Institutionen und Parteien hinweg. Man erkennt das an der Profillosigkeit der etablierten Parteien. Eine wirre Politik, wie der von Angela Merkel, die plötzlich beginnt sozialdemokratische Politik zumachen, wenngleich genauso wenig erfolgreich wie die SPD. Alles gerät aus den Fugen, da es an Ordnung fehlt.
Heute ist die CDU die rechteste Grenze der etablierten Parteienlandschaften, da sie von dieser terroristischen Zelle infiltriert wurden. Beim Bürger schlägt das dann in Verwirrung um, da er nicht mehr weiß, wem er wählen soll, da alle das Gleiche machen.
Neue Parteien werden zersetzt und paralysiert, wie die Piraten, oder als rechtsradikal unwählbar, wie die NPD. Ich habe bei der NPD weitaus weniger antisemitische Äußerungen festgestellt, als etwa bei den Grünen, aber auch weniger Politiker mit terroristischer Vergangenheit gefunden. Warum gerade die NPD eine staatsgefährdende Terroristenpartei sein sollte, nicht aber die Grünen ist unverständlich. Noch dazu wo die Politiker der Grünen, auf dem Höhepunkt ihrer Macht äußerst bedenkliche Bemerkungen machten, die eindeutig gegen das Grundgesetz abzielten. Erinnert sei an Rudi Dutschkes Prämisse: Die Würde des Menschen ist antastbar. Die Grünen sind die subversivste Partei in Deutschland und Die Linke die Gewaltbereiteste. Beide Parteien sind eine extreme Gefahr für das Grundgesetz. Sie kennen doch den Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus? Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Beim Sozialismus ist es genau umgekehrt.
Andere neue Parteien, die nicht kontrolliert werden, im gemeinsamen Schulterschluss, der Verfassungsfeindlichen boykottiert und paralysiert. Das es sich bei der Wahl der Partei um einen demokratischen Akt handelt bleibt unbeachtet. Das die Wähler mit der gängigen Politik unzufrieden sein könnten, wird genauso ignoriert. Der Wähler liegt falsch, nicht die Partei, ein absolut stalinistischen Herrschaftsprinzip der SED, die sich nun Die Linke nennt. In diktatorischer Weise ist das Volk unmündig erklärt und zum Abnicken verurteilt. Man kennt das noch aus der DDR. Beim Wahlkampf war die größte Sorge der Menschen an den Infoständen und Haustüren, dass SPD mit den SED-Nachfolgern koalieren könnten. Wie so oft erwies sich die SPD erneut als Hure antifreiheitlicher Kräfte. Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!
Durch die fehlende Positionierung bzw. Abgrenzung hat die SPD viele Wählerinnen und Wähler und viel Vertrauen in der Bevölkerung verloren. Nun plädiert man in Thüringen für Rot-Rot-Grüne Koalition mit Herrn Ramelow als Ministerpräsident. Nur weil die Zusammenarbeit mit der CDU in den letzten 5 Jahren eine schwere Zeit war und sich die SPD insbesondere die Abgeordneten und Funktionäre einen neue und unbelastete Koalition wünschen, ist das noch lange kein Grund, der SED Nachfolgerpartei zur Regierungsverantwortung zu verhelfen und damit Anstand und Moral über Bord zu werfen. Als ob eine solche Koalition unbelastet wäre.
Hier geht es um mehr, als um persönliche Befindlichkeiten zwischen Abgeordneten, hier geht es um die Zukunft von Thüringen. Gibt es wie in den letzten Jahren eine positive Entwicklung in Wirtschaft, Infrastruktur und beim Schuldenabbau oder gibt es in Thüringen das Experiment einer „SED 2.0“ und Stasi Spitzel wie Kuschel und Leukefeld werden Teil der Landesregierung – mit Hilfe unserer SPD!
Nach dem 2. Weltkrieg wurden SPD Mitglieder, die nicht der SED angehören wollten in den „Umerziehungslagern“ durch die Kommunisten eingesperrt, gefoltert und ermordet – zu diesen Taten gab es nie eine Aufarbeitung – geschweige denn eine Entschuldigung der SED-Anhänger oder deren Nachfolgern.
Die Verbrechen der SED-Diktatur hat viele Gesichter. Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze, Zwangsadoption, Zwangsumsiedlung, Enteignung, Folter politischer Häftlinge, Antisemitismus und Judenverfolgung, Unterstützung von islamischen Terrorismus und vieles mehr.
Die Anerkennung der DDR als Unrechtsstaat auf dem Papier reicht bei Weitem nicht, um die Geschichte glaubhaft aufzuarbeiten. Man will SPD und B90/Grüne glauben lassen, man hätte sich von der menschenverachtenden SED-Diktatur und allen Grausamkeiten distanziert. In Wirklichkeit klopfen sich die alt Stasi und alt SED Genossen auf die Schenkel und verhöhnen die Opfer weiter – im Stillen – und freuen sich über die Leichtgläubigkeit der Öffentlichkeit. Wo sind die Gelder von Zwangsarbeit in den Gefängnissen und Jugendwerkhöfen, aus Zwangsenteignung und Verkauf von Flüchtlingen an die BRD, an der Gregor Gysi beteiligt war? Auf den Konten der Partei Die Linke!
Zu einer glaubhaften und aufrichtigen Aufarbeitung gehört die Entschädigung der Opfer, gehört der Ausschluss von Stasispitzeln von Listen und aus den Parlamenten. Ohne diese echte Aufarbeitung darf es keine Regierungsbeteiligung der SED-Nachfolger in unseren Parlamenten geben! Mit einer Stimme Mehrheit lässt sich Thüringen nicht stabil regieren, notwendige Reformen bleiben auf der Strecke. Die Mehrheit der Menschen in Thüringen wollen Ramelow nicht als Ministerpräsident und Die Linke nicht in Regierungsverantwortung. Wir sollten die Menschen ernst nehmen und keine Experimente wagen, die dem Land und den Menschen schaden und den Weg einen zur dritten sozialistischen Diktatur in Deutschland.
Ein solches Bündnis erlaubt der SPD nicht sich zu profilieren, da sich die sozialen Ziele und die Standpunkte deckungsgleich überschneiden. Dann braucht die SPD in Thüringen keiner mehr. Wer unzufrieden ist wählt CDU und wer zufrieden ist, wählt Die Linke. Damit ist das Ende der SPD amtlich und es ist nur eine Frage der Zeit, wann die nächste Wahl kommt und unsere SPD, hier in Thüringen, auf historischem Boden in die Bedeutungslosigkeit versinkt.
Natürlich darf hier auch die politische Vergangenheit nicht aus den Augen verloren werden. Seit Jahrzehnten wird dem deutschen Volk eingetrichtert: Multi-Kulti ist toll, Diversity ist der Heilsbringer, selektive Zuwanderung ist Faschismus, kein Mensch ist illegal, Leitkultur ist Faschismus, überdurchschnittliche Gewaltkriminalität bei bestimmten Ethnien ist ein Problem der Willkommenskultur, die Gegenbeispiele sind "Pseudowissenschaftlich", jede Kultur ist gleich gut und gleich integrierbar, wenn es den Deutschen nicht passt, dann sollen sie doch auswandern, wir brauchen auch Ausländer, die sich in unseren Sozialsystemen wohlfühlen und so weiter im
geistigen Dünnschiss der Grünen. Kann man da erwarten, dass genau diese Politiker und Schreiberlinge heute anerkennen, dass hier vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas nicht so ganz richtig war? Dass auch seit Muddis Feststellung in 2005, dass Multi-Kulti gescheitert ist, sich nichts geändert hat? Wohl kaum!
Es knarrt natürlich auch im Gebälk. Das die Muslime "Juden ins Gas" schreien, damit kann man ja leben, aber dass die Neonazis mit schreien, das geht ja gar nicht! Da müssen wir jetzt erst mal einen Joint drüber rauchen, nachdem wir die Zigarette verboten haben und dann sehen wir weiter.
Lösung: Antisemitismus ja, aber bitte ohne Zustimmung der Nazis. Die sind ja pfui! Was gut und böse ist, richtig oder falsch, wird allein vom rot-grünen Meinungsfaschismus bestimmt, wie es der Imam mit haram und halal tut.
Bleiben noch Menschenrechte und religiöse Verfolgung, Ermordung, Versklavung und die restliche Terrorklaviatur des Islams! Achtung! Gefahr! Das darf man ja nicht sagen, denn das hat alles nichts mit dem Islam zu tun! Gut, die IS behauptet, dass sie die wahren Moslems sind, denn immerhin leben sie das Leben des Propheten nach und wollen die Staatsform der Scharia einführen. Aber, das ist natürlich falsch, sagen die „Islamexperten“ von rot-grün, die vorzugsweise aus Politikern mit muslimischen Migrationshintergrund (wem wundert das) bestehen und Kontakte zu rechtsradikalen islamischen Gruppen wie Graue Wölfe und IS unterhalten. Denn nur die friedlichen Gemüsehändler und Dönerverkäufer sind die wahren Moslems.
Aber warum war das eine noch mal falsch und das andere richtig? Weil Letztere den Koran nicht wörtlich nehmen oder nur Teile davon? Also weil jemand nur 20% des Koran gelten lässt, entgegen der Auffassung der Gelehrten, der ist ein wahrer Moslem und die anderen, die ihn zu 100% internalisieren, sind KEINE Moslems? Also weniger Koran = mehr Moslem?? Kann man verstehen, wenn man den obigen Konflikt auflösen will, muss man aber nicht!
Wer denn der ein wahrer Kommunist, der sagt, ein bisschen von dem was Karl Marx sagte, ist ja o.k., aber viel Marxismus halte ich nicht aus? Na dann bin ich ja mehr Kommunist als Ernst Thälmann und der war in der heutigen deutschen Sprache eher ein Straßenschläger, also Hooligan.
Im übrigen Karl Marx und Friedrich Engels hassten den Islam, als etwas Reaktionäres und Primitives. Der letzte Punkt wird natürlich noch absurder, wenn man sich fragt, ob in den Augen der Grünlinken ein "guter" Moslem der ist, der friedlich und gesetzestreu ist? Was ist mit denen, die zwar keine Lust auf Vergewaltigung, Köpfen und die ganzen anderen Hobbys hat oder zu alt dafür ist, der das aber grundsätzlich gut findet? Was ist mit denen, die friedlich arbeiten, aber die westliche Kultur und ihre Freizügigkeit hassen? Was ist mit denen die für IS spenden? Was ist mit denen, die lieber ihre Tochter töten, als sie mit einem Nicht-Muslim zusehen - hier fällt auf, daß es so etwas bei Buddhisten, Chinesen, Vietnamesen, Franzosen, Griechen noch nicht gab? Was ist mit denen, die zwar friedlich ihr Gemüse verkaufen, aber am Wochenende in der Moschee die Scharia und den Gottesstaat predigen, die uns als Kuffar ansehen, als Minderwertige? Diese Fragen werden von den Grünlinken erst gar nicht gestellt, weil sie nicht ins Weltbild passen. Es wird ausgeblendet und als nicht existent propagiert.
Das Thema ist für die Grünlinken heikel, ein Minenfeld. Insofern ist es auch nicht verwunderlich, dass hier so wenig Solidarität kommt. Die Rechte hingegen, die als faschistisch diffamiert wurde, die durch den Linksruck der Politik praktisch schon rechtsradikal "aussah", die hat diesen Ballast nicht. Sie tendiert ohnehin dazu nicht den Menschen zu verbessern, sondern Institutionen zu schaffen, die den Schwächen des Menschen gerecht werden, ihre negativen Effekte zügeln. Sie betrachtet nicht jede Zuwanderung per se als gut, nicht jeden Menschen per se als gut oder Opfer seiner Umwelt, sie verlangt Selbstverantwortung und, da Verantwortung und Entscheidungsfreiheit untrennbar verbunden sind, gibt sie dem Individuum Freiheit! Sie ist damit eine Nicht-Ideologie, denn sie regelt nicht, sie lässt gewähren.
Sie ist damit aber auch wesentlich sensibler, wenn genau diese Freiheit eingeschränkt wird, wenn Ideologen oder religiöse Fanatiker unisono die Gutmenschendiktatur oder den Gottesstaat einführen wolle, ob mit Gewalt oder Subversion ist egal. Das die "Rechte" dieses Thema nun besetzt hat, macht es für grün-links umso schwerer nun noch auf den Wagen aufzuspringen. Sie werden sehen, dass sie aus dieser Richtung eher Widersacher finden werden, die Sie für ihre Entgleisung geißeln, sie aber nicht verurteilt sehen möchten!
Hätten 1933 alle Gegner des Faschismus, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, gegen Adolf Hitler opponiert, hätten wir ihn nie bekommen! Dann können wir uns mit demokratischen Mitteln streiten, welche Richtung innerhalb des demokratischen Spektrums wir einschlagen wollen! Angeblich ist ja entscheidend, was hinten rauskommt. Das angesichts dessen, was da rauskommt, auch das, was vorne reingesteckt wird, nicht ganz koscher sein kann, war uns ja auch schon immer irgendwie klar. Und so überraschte es uns ehrlich gesagt nicht im geringsten, zu erfahren, dass rot-rot-grüne politische Meinungsbildung in Form eines politischen Dämmerschoppens in einer Bahnhofskneipe stattfindet. Na dann Prost! Noch 'nen Bierchen? fragen die Nihilisten der Sopos. Im Anschluss eine Sammlung verschiedener Texte zur rot-grünen Politik, die nicht zusammenhängend sind und daher auch einzeln gelesen werden können. Es sind satirische Zeitdarstellungen über die Situation in Deutschland.

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