Mittwoch, 6. Mai 2015

Bizarre Gemeinschaftstandards auf Facebook

Bizarre Gemeinschaftstandards auf Facebook

Die viel gerühmten Gemeinschaftsstandards der Datenkrake der US-Geheimdienste ist ein sehr aufschlußreiches, wenn gleich auch bizarres Thema. Sehr klar aber wird daraus, dass es hier nicht um die Früherkennung von Verbrechen geht, sondern um die Dezimierung der Meinungsfreiheit, verbreiten von Angst, Aufspüren von Andersdenkenden und erstaunlicherweise Schutz der Deutschen Linken. Das ist zunächst sehr verwirrend und muss genauer betrachtet werden. Es scheint zunächst ein Widerspruch, wenn man bedenkt, wer die Manipulierung vornimmt, ist es aber nicht.
In Facebook existieren viele extremistische Seiten, gegen denen vonseiten von Facebook nichts unternommen wird. Beschwerden werden abgelehnt, dass man keine Zensur betreibe und die gemeldete Seite nicht den Gemeinschaftsstandards widerspreche. Aus diesen Gründen wird Facebook von der Bundeszentrale für politische Bildung beobachtet. Facebook zieht keine Veranlassung bei Seiten von Islamischer Staat vorzugehen. Ich meldete zum Beispiel die Seite Islamischer Staat Berlin, der dort erklärte, die ganze BRD zu beanspruchen und Deutsche in Konzentrationslagern umbringen zu wollen. Jegliche antisemitische Hasstiraden und Aufrufe zum Judenmord, sowie die Leugnung des Holocaust wird von Facebook ignoriert. Das wurde vom Simon Wiesenthal Center oder Matthias Küntzel (Publizist) seit geraumer Zeit beanstandet und entspricht ganz meinen eigenen Erfahrungen.
Überaus aktiv und Vorreiter ist Facebook allerdings, wenn es um jede Kritik des Islam geht. Erst kürzlich verbot Marc Zuckerberg persönlich jede Kritik an Erdogan. Es scheint daher so, das die Islamisierung von den US-Geheimdiensten gefördert, zu mindestens aber gewollt ist. Was uns zu gleichen Interessen der deutschen (angeblichen) Linken führt. Ein derartiges gleiches Interesse von Linken, beim angeblichen Klassenfeind sollte jeden wahren Linken sofort verdächtig erscheinen.
Europa ist keineswegs so sehr vom arabischen Öl abhängig. Die Standorte Russland, Norwegen und Rumänien sind da viel bedeutender. Doch gerade bei der Konfrontation mit Russland sehr problematisch. Um sich aus der Abhängigkeit von Russland zu lösen, braucht man die Araber und darum werden wir gerade von unseren Regierungen an diese verschachert.
Es geradezu unglaublich, mit welcher Lemmingmentalität sich große westliche Firmen sich derzeit dem islamischen Diktat beugen. Diese Politik wird von Washington aus gefördert und beruht wohl sehr klar auf dem Präsidenten selbst, der sich wie Erdogan selbst aufführt und einen geschichtsfälschenden Stuss daherredet, der an Claudia Roth erinnert. Nanu? Aber Claudia Roth hält sich für eine Linke. Wie kann das sein?
Alle Seiten bei Facebook, die den Psychopathen und Kinderschänder Mohammed, einen selbst ernannten Propheten, beleidigen, werden gelöscht. Erdogan hatte diesbezüglich gegen Facebook gewettert und in diesem Wort mit „Ausrottung“ gedroht, nachdem kurz zuvor seine Korruption über Facebook bekannt gemacht wurde. Obwohl Zuckerberg anlässlich der Anschläge gegen Charlie Hebdo solidarisch zeigte und davon sprach, sich von keinen Radikalen unter Druck setzen zu lassen, geschah letztlich genau das Gegenteil auf Wunsch seiner geheimdienstlichen Geschäftspartner. 1893 Seiten wurden auf Wunsch des türkischen Führers gelöscht. Ebenso wurden weitere Seiten für den Zugang in der Türkei blockiert.
Facebook fördert des weiteren Denunziantentum und greift dabei in Deutschland auf Islamistenverbände und die angeblich linke Antifa zurück. Facebook erzwingt die Offenlegung der wahren Identität, sobald jemand regelmäßig gegen den Islam oder Die Grünen und Die Linke spricht. Kurz darauf, wenn dies getan wird, beginnt der Blogger Morddrohungen zu bekommen, mal von Muslimen oder von den Hooligans der Antifa, die im Besitz der Adresse sind. Beschwerden dieser Kritiker über Morddrohungen und Beleidigungen werden von Facebook ignoriert, bis der betreffende sich an die Polizei wendet, dann zeigt sich Facebook wenig kooperationsbereit und lässt Beweise verschwinden oder kreiert falsche in seinen Wünschen.
Siehe auch:
Für mich ist aber Interessant, das dieser Artikel nun kommt, nach dem der Papst die Türkei kritisierte. Die Haltung des Vatikans in der Schwulenfrage ist ja nun echt keine Neuigkeit. Warum muss die "Linke" Taz ausgerechnet jetzt das bringen? Redet aber nicht vom Genozid an den Armeniern?
http://taz.de/Kommentar-Schwule-und-Vatikan/!158123/

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