Dienstag, 12. Mai 2015

2. Wie die Linke die Ausländer benutzt

II. Teil Grünen haben Angst vor selbst denkenden Schwarzen

Schüler des Kopernikus-Gymnasium, in Bargteheide, wollten im Frühjahr 2015 eine Veranstaltung über Zuwanderung, Ausländerintegration und Asylpolitik machen und luden dazu unter anderem Metonou Achille Demagbo von der AfD ein. Nun könnte sich jeder halbwegs gebildete Mensch denken, Moment hier stimmt doch was nicht, nur beim hören des Namens. Genau das aber, denken, ist bei Grün_innen das Problem.
Herr Demagbo stammt aus dem Benin, studierte in Deutschland und blieb. Er gründete eine Familie, hat vier Kinder, arbeitet als Übersetzer und engagiert sich politisch hier. Ein integrierter Ausländer, der gewiss viel Professionelles zu genau diesem Thema zusagen hätte. Doch genau wegen seiner Teilnahme riefen Jusos und Grünen Jugend zum Boykott auf, und verlangten den „Schwarzen Mann“ auszuladen. Die Proteste arteten derart aus, dass die Schulleitung die Veranstaltung absagte.
Das soll Demokratie und Meinungsfreiheit sein? Diktatur ist das, und zwar schon schlimmer als in der DDR. Und wie immer öfter, nicht weil Neonazis, die viel beschworene formlose Gefahr, sondern diese selbigen Linken, die uns angeblich vor einer „rechten Gefahr“ bewahren wollen das wirkliche Problem sind.
Herr Demagbo wäre auch gern gekommen, aber durch ihn lässt sich die AfD schwerlich als rassistisch, rechtsradikal und unwählbar darstellen. Linke Propaganda basiert auf simple Aussagen, um das Gross ihres unwürdigen Klientel nicht zu überfordern. Der Linke spricht zwar oft sehr gelehrt, aber wenn man den Aussagen auf den Grund geht, kommt heraus, dass sie meist gar nichts gesagt haben, oder sich widersprechen. Letzteres tritt meist dann ein, wenn man sie sprechen lässt, ohne Einhalt zu gebieten.
Für Jusos und Grünen_innen ist die Äußerungen eines Achille Demagbo zur Meinungsbildung des weißen Mannes nicht akzeptabel. Und dabei schreckten unsere linken Freiheitskämpfer nicht mal vor Drohungen zurück. Den Protestlern wurde sogar angeboten mit auf das Podium zu steigen, und an der Diskussion teilzunehmen. Doch von der Meinungsäußerung hielten diese nicht viel und lehnten ab, um die Drohungen zu verschärfen. Der einzige schwarze Teilnehmer sollte rausgeworfen werden, so die Linken Populisten, Gauner und Halsabschneider. Da die Schulleitung bemerkte, dass die Situation zu eskalieren drohte und den Drohungen auch nicht nachgeben wollte. Also sagte man die für den 31. März geplante Veranstaltung einfach ab. Eine zutiefst undemokratische Haltung, die linke Fanatiker an den Tag legten und ihre extreme Gefährlichkeit offen zutage trugen. Bei so viel Fanatismus wird der Gedanke an vorgetäuschte rechtsradikale Gewalttaten auch immer glaubhafter. Und jeder der in der DDR groß wurde erinnert sich wohl noch daran, wie es ist, wenn Meinungen unterdrückt werden. Leider sind wir in der BRD inzwischen dort angekommen, wo wir dachten, 1989 endlich aufgehört zu haben.
Und so hat sich in Bargteheide die Demokratie wieder einmal der extremen Gewalt, aber Links und eben nicht Rechts, gebeugt und hat sich wieder einmal selbst abgeschafft. Wir müssen aufhören mit der Kuschelpolitik und hart und unnachgiebig gegen diese Pestilenz von Links vorgehen, um das Übel mit seinem Wurzelwerk der Subversion auszurotten.
Der Grünenpolitiker Patrick Rohde drohte sowohl dem Gymnasium als auch den dort studierenden Schülern mit der Anwendung von Repressalien jeder Art, wenn der „Schwarze Mann“ nicht ausgeladen werde. Erschwerend hinzu kommt, dass er zum Boykott der Veranstaltung aufrief, obwohl der Hirni gar nicht eingeladen war.
Als Demokrat, wenn er einer wäre, hätte er ja darum beten können an der Gesprächsrunde teilnehmen zu können und seinen Standpunkt gegen Demagbo verteidigen. Das Problem ist, dass dies nicht der faschistischen Realität der Grünen_innen entspricht. Denn der Bürger ist darin kein vernunftbegabtes Wesen, sondern muss gesagt bekommen, was richtig und falsch ist. Zuletzt sah man die beim Veggieday, ganz wie der Eintopftag des Führers.
Nachdem die Schulleitung sich zunächst geweigert hatte die Veranstaltung abzusagen oder der AfD ein Diskussionsverbot zu erteilen, wie die Grünen forderten, lud man die Kritiker zur Diskussion ein. Aber das kommt für die Grünen ja gar nicht infrage! Eine Diskussion? Wie konservativ und rechtsradikal! Die Schulleitung wagte es sich dem Grünen-Diktat zu widersetzen? Ganz nach Art der SA.
Die Organisatoren der Veranstaltung gaben folgende Erklärung ab:
„Zuallererst, die Diskussion wurde nicht angesagt aufgrund ihrer Argumente. Die Diskussion wurde abgesagt, weil sie uns mehrfach deutlich machten, dass sie mit allen Mitteln die Veranstaltung boykottieren und stören möchten. Da wir nicht wissen mit welchen Umfang und welchen Maßnahmen wir rechnen müssten, haben wir aus Rücksicht auf die Sicherheit alle SuS die Diskussion abgesagt.“
Fassen wir zusammen: Politisch engagierte Schüler wollen das Thema Flüchtlingspolitik betrachten, um sich ein Urteil bilden zu können. Linke sind genau dagegen und fordern, dass die Meinung von ihnen allein bestimmt wird und vorgegeben, was jeder zu meinen hat. 
Siehe auch:

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen