Dienstag, 12. Mai 2015

1. Wie die Linke die Ausländer benutzt

Wie die Linke die Ausländer benutzt

I. Teil Student_innenRat der Universität Leipzig weiß am besten was Rassismus ist und zeichnet das „Handbuch für Negerfreunde“ aus.

Der größte Teil, jeder Gesellschaft, besteht aus Idioten, von denen es schicklich wäre den Mund zu halten. Nur damit man ihre Dummheit nicht bemerkt. In Deutschland aber ist es seit einigen Jahre, das die Idioten sich Grün einfärben, und glauben nun ihre Blödheit verbergen zu können. Oder kommt das erst vom Kiffen? Ich kenne keinen Kiffer, der ganz rund läuft, auch wenn die Grünen ständig behaupten, das Marihuana ungefährlich ist.
Ich wäre grundsätzlich dafür eine Schildpflicht für dumme Leute einzuführen. Man würde sich nicht mehr darüber wundern, wenn Grüne Kiffer einen Neger Rassist nennen, weil der sich selber Neger nennt. Alles wäre dann sofort klar und man würde nicht mehr fragen, es wäre nur so wie: „Tschuldigung, habe dein Schild nicht gesehen!“ Da sollte man sich nicht auf einem Grünen-Parteitag befinden, bei dem Schilderwald, kann man dann nicht mehr den Chem Özdemir, Claudia Roth und all die andere Mischpoke sehen. Was eventuell auch besser wäre.
Immerhin kann man sie doch schon in so weit erkennen, dass sie sich inzwischen am generischen Femininum zu erkennen geben. Der eine oder andere wird sich dies bezüglich noch an die grandiose Idee, des Student_innenRates der Universität Leipzig erinnern, sich in dieser Form als Vollpfosten zu outen. Doch damit waren sie lediglich angespornt, ihre Doofheit noch zu toppen!
Der Studen_innenRat der Universität Leipzig erhebt nämlich nicht nur ein Monopol auf Blödheit und Geschlechtsungleichberechtigung, sondern auch auf dem Rassismus. Daher wird Islamkritik auch Rassismus genannt, obwohl es keine islamische Rasse gibt. Es wäre durchaus sinnvoll eine Grünenrasse einzuführen und sie als gemeingefährlich unter Quarantäne zustellen. Von mir aus in einem Internierungslager.
Und eines ist schon mal klar, Lachen ist bei Grünen Idiot_innen schon mal ganz böser Rassismus, weshalb man das satirische Buch „Singen können sie alle – Handbuch für Negerfreunde“, als rassistisch mit dem Negativpreis „Der Preis ist heißßßß – oder auch nicht“ bedachte.
Eines ist aber klar, das diese Schwachmaten nie gelesen haben oder sich um das Umfeld dieses Buches informierten. Denn das der Autor Marius Jung ein Afrodeutscher ist, wussten sie nicht. (Er ist deshalb zwar kein Ausländer, aber der Vorfall erklärt, wann es politisch korrekt ist schwarz zu sein.) Wer weiß denn bitte besser, wie sich ein Afrodeutscher in Deutschland fühlt, als Kerstin Schmitt und Daria Majewski, die Referent_innen und Vollspast_innen des Referates „Gleichstellung & Lebensweisenpolitik“, aber auch die Initiator_innen des Negativpreises? Sie sind ganz klar der Meinung: Wo kommen wir denn hin, wenn sich jeder Bimbo eine eigene Meinung bildet, die von den politisch korrekten Vorgaben weißer Frauen abweicht? Denn schließlich weiß ganz Grün-Deutschland, das der Neger als solches hinter der grünen Hochkultur hinterher hinkt. Denn schließlich macht der Student_innenRat das nicht etwa um sich zu profilieren oder weil er die Hirnfäule hat, neeeee die machen das, um dem Neger und allen Rassen vor sich selbst zu schützen.
Erstaunlich auch immer wieder das unsere freien Medien in allem mitspielen. Der Gewinner dieses Preises, organisiert von Doofen und Bescheuerten, wurde großartig in den Medien breit getragen. Nur als rauskam, dass er ein Schwarzer war, wurde das Thema totgeschwiegen.

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