Sonntag, 26. April 2015

Che Guevara - die linke Popikone


Man nehme eine x-beliebige Friedensdemonstration: 

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man dort Fahnen, mit dem Konterfei des Che Guevara, erblicken. Ebenso wie etwa bei Fußballspielen des FC St. Pauli, dessen Fans sich überwiegend als Pazifisten bezeichnen. Offensichtlich wird Che Guevara, als der Meisterpazifist des 20. Jahrhunderts glorifiziert. War er das wirklich? Weit gefehlt!

Er war mitverantwortlich für mindestens 179 Exekutionen, politischer Regimegegner, vor dem Jahr 1960, wobei die Dunkelziffer aller Wahrscheinlichkeit wesentlich höher sein dürfte. In den 1960-er Jahren gelten weitere 14 000 von Che Guevara angeordnete und selbst verübte Exekutionen an Männern und Jungen als gesichert. Darunter viele Homosexuelle und Schwarze. Denn die Popikone der Linken war Rassist und Homophob.

Warst du mit Che nicht d'accord, dann drohte Mord!

All dies deckt sich wunderbar mit einem seiner pointierten Zitate - der große Commandante sprach einst:

"Mein größter Traum ist es, eines Tages zu einer Tötungsmaschine zu werden!''

So spricht ein wahrer Pazifist, oder? Seinen revolutionären Genossen empfahl er:

"Wenn ihr euch der Loyalität eurer Mitstreiter unsicher seid, dann erschießt sie einfach!''

Che Guevara war zweifelsfrei ein Sadist. Zu diesem Urteil kommt man unter anderem, durch die Lektüre seiner Tagebücher. In diesen beschreibt er, wie er persönlich Menschen in den Kopf geschossen hat und dies genoss.

Nicht nur Gewehr und Galgen gehörten zu den Lieblingsinstrumenten des Che. Auch die Unterdrückung der Meinungsfreiheit gehörte zu seinen favorisierten Methoden politischen Handelns. Er verbot Jazz- und Rock-Musik, da dies Produkte des Imperialismus seien. Besonders amüsant: Bei der Oscar-Verleihung 2005 erschien Carlos Santana in einem T-Shirt, mit dem berühmten Che Guevara-Konterfei. Ein Symbol eines Regimes, welches es vor Jahrzehnten verbot, die Musik des Carlos Santana zu hören.

Nunja, wenn Che Guevara weder Pazifist, noch ein Vorkämpfer der Meinungsfreiheit, sondern ein Massenmörder und Meinungsunterdrücker war, dann war er doch wenigstens kein Rassist oder? 

Ebenfalls weit gefehlt! Über Schwarze sagte er, sie seien faul und stumpf und geben all ihr Geld für Unsinn und Alkohol aus. Wohingegen die Europäer intelligent und fortschrittlich seien. All dies steht in seinen Tagebüchern und dennoch schreit ein Jesse Jackson voller Überzeugung: "Viva Che'' und Rapper Jay-Z sieht sich als "Che Guevara mit Kette''. Vielleicht sollten sich Jesse Jackson und Jay-Z die Tagebücher des Che Guevara durchlesen.

Che Guevara - auch ein Terrorist? Gewiss! Zitat Che:

"Wenn ich eine Atombombe hätte, würde ich sie auf die zentralen strategischen Punkte der U.S.A., inklusive New York abwerfen.''

Oder:

"Die U.S.A. sind der größte Feind der Menschheit. Gegen diese Hyänen sehe ich keine andere Option als den Völkermord.''

Che Guevara - ein Vordenker der Taliban! Und würde er heute leben, dann seien sie sich sicher, dieser kranke Typ würde den Islam annehmen.

Glücklicherweise waren seine Visionen, von der Eliminierung des amerikanischen Volkes, von ebenso geringem Erfolg, wie die Idee der kommunistischen Weltrevolution.

Nick Gillespie - Redakteur von reason.com - bezeichnet Che nicht zu Unrecht als karibische Version eines Taliban. Doch die Kehrseite der guevarischen Medaille, ist den meisten wohl recht unbekannt. Die Zustände auf Kuba, aber auch in Nordkorea und Venezuela, sollten die Menschen zum Nachdenken anregen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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